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	<title>KMU-Blog</title>
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	<description>Ein KMU-Blog aus dem Laufental</description>
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		<title>Newsletter N°76</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 13:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gwärbler-Usflug – Val de Travers Der diesjährige Ausflug führt uns «ennet den Röschtigraben» in ein Tal, das vor allem für die Produktion der «Fée verte» bekannt ist, nämlich ins Val de Travers. Anstatt der «Fée verte» werden wir uns jedoch dem Abbau von Asphalt sowie der Produktion von Sekt widmen. Das diesjährige Programm sieht im [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gwärbler-Usflug – Val de Travers</strong><br />
Der diesjährige Ausflug führt uns «ennet den Röschtigraben» in ein Tal, das vor allem für die Produktion der <strong>«Fée verte»</strong> bekannt ist, nämlich ins <strong>Val de Travers.</strong><br />
Anstatt der «Fée verte» werden wir uns jedoch dem <strong>Abbau von Asphalt</strong> sowie der <strong>Produktion von Sekt</strong> widmen.</p>
<p>Das diesjährige Programm sieht im Detail wie folgt aus:<br />
Im gemütlichen Reisecar fahren wir <strong>durch den Jura</strong> nach Biel, wo wir im <a href="http://www.gottstatterhaus.ch/" target="_blank">Restaurant «Gottstatterhaus»</a> eine Kaffee- und Gipfelipause einlegen werden. Frisch gestärkt geht es dem <strong>Bieler- und Neuenburgersee</strong> entlang ins Val de Travers, wo wir eine 90-minütige Besichtigung der berühmten <a href="http://www.gout-region.ch/mines.php" target="_blank"><strong>Asphaltminen</strong></a> absolvieren, welche das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben des <strong>Val de Travers</strong> während fast 300 Jahren geprägt haben.<br />
Zum Mittagessen gibt es im <strong>«Café des mines»</strong> – wie könnte es anders sein – <a href="http://www.prosieben.ch/tv/galileo/videos/clip/27931-der-asphalt-schinken-1.1897966/" target="_blank"><strong>Asphaltschinken,</strong></a> ein leckeres Gericht, das früher von den Mineuren zu Ehren der heiligen Barbara zubereitet wurde.<br />
Nach dem gemütlichen Mittagessen führt uns die weitere Reise nach Môtiers, wo wir das traditionelle <a href="http://www.mauler.ch/" target="_blank"><strong>«Maison Mauler»</strong></a> besuchen werden. Das «Maison Mauler» beschäftigt sich seit über 175 Jahren mit der Herstellung von Sekt. Nach einem kurzen Film und einer Führung durch die Kellerei, werden wir natürlich auch Gelegenheit haben, den Mauler <strong>Sekt degustieren</strong> zu können.<br />
Die Rückfahrt für uns via <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vue_des_Alpes" target="_blank"><strong>«Vue des Alpes»</strong></a> und die Freiberge zurück nach Laufen. Im <a href="http://www.relaisdupeupe.ch/" target="_blank">«Relais Equestre»</a> gönnen wir uns noch einen kurzen «Zobighalt».<br />
Auch der schönste Tag muss irgendwann einmal zu Ende gehen, weshalb wir gegen 20 Uhr wohlbehalten wieder in Laufen eintreffen werden.</p>
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		<title>Entspannungstechniken sind harte Arbeit</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 05:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass die Gefühle unsere Körperhaltung beeinflussen, ist jedem klar. Ist beispielsweise jemand traurig, so lässt er den Kopf hängen. Doch viele wissen nicht, dass die Umkehrung ebenso gilt: Lässt man den Kopf hängen und zieht man die Mundwinkel herunter, so schleichen sich unweigerlich trübe Gedanken ein. Zahlreiche Entspannungstechniken machen sich diese Mechanismen zu Nutze, die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Gefühle unsere Körperhaltung beeinflussen, ist jedem klar. Ist beispielsweise jemand traurig, so lässt er den Kopf hängen. Doch viele wissen nicht, dass die Umkehrung ebenso gilt: Lässt man den Kopf hängen und zieht man die Mundwinkel herunter, so schleichen sich unweigerlich trübe Gedanken ein. Zahlreiche Entspannungstechniken machen sich diese Mechanismen zu Nutze, die inzwischen wissenschaftlich sehr gut untersucht sind. Dazu kommt die Konditionierung. Dabei lernt man dank häufigen Wiederholungen, tief versteckte körperliche Vorgänge auszulösen.<br />
Entspannungstechniken gibt es wie Sand am Meer. Jedermann wendet sie an, auch wenn es ihm nicht bewusst ist. Der Spaziergang oder das Nickerchen in der Mittagspause, der Schwatz mit einer sympathischen Person, die Lieblingsmusik, die Lektüre des Wochenblattes: Sie alle lassen den Stress verfliegen.<br />
Trotzdem kann es sinnvoll sein, eine oder mehrere Techniken zu erlernen, die sich jederzeit und überall anwenden lassen. Denn leider hat man nicht immer Zeit für einen Spaziergang und manchmal ist man in Situationen, wo man blitzschnell und unauffällig Stress abbauen muss. Doch wo fängt man mit der Suche an? Tippt man «Entspannungstechnik» in eine Suchmaschine des Internets ein, erscheinen über 80 000 Treffer, die Bücher, DVDs, Videos und Kurse anpreisen. Und die schier unglaubliche Heilsversprechen machen. Es ist dringend davon abzuraten, hier blindlings zu vertrauen. Denn auf dem Terrain der Entspannungstechniken tummeln sich auch einige Scharlatane. Am besten fragt man Bekannte nach ihren Erfahrungen oder besucht unseren 16. Lunch-Report. Auch muss man sich nichts vormachen: Eine Entspannungstechnik «lernt» man nicht in ein paar Stunden. Damit es wirklich funktioniert, muss man die Techniken in seinen Alltag einbauen und immer wieder üben.</p>
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		<title>Business-Yoga: Für Körper und Geist</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 05:52:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[«Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, muss der Prophet zum Berg gehen.» Das wird sich der Erfinder des Business-Yogas gesagt haben. Und irgendwie ist es ja klar: Wer beruflich im Stress ist, schätzt es sehr, wenn er Zeit sparen kann. Deshalb kommen die Yoga-Lehrerinnen ins Firmengelände und halten ihre Kurse beispielsweise in der Mittagspause [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>«Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, muss der Prophet zum Berg gehen.» Das wird sich der Erfinder des Business-Yogas gesagt haben. Und irgendwie ist es ja klar: Wer beruflich im Stress ist, schätzt es sehr, wenn er Zeit sparen kann. Deshalb kommen die Yoga-Lehrerinnen ins Firmengelände und halten ihre Kurse beispielsweise in der Mittagspause ab. Üblicherweise bezahlen die Arbeitgeber die Kurse, während die Arbeitnehmer ihre Mittagspause drangeben. Jedes Unternehmen soll aber den Weg selbst bestimmen, der am besten zu seiner Kultur passt.<br />
Die Idee von Business-Yoga ist aktive Gesundheitsvorsorge. Renate Borer ist überzeugt, dass die Arbeitgeber, welche ihren Mitarbeitern Yoga-Kurse anbieten, unter dem Strich Geld sparen. Denn Stress kann zu Krankheitsausfällen führen. Gesunde Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das Kapital einer jeden Unternehmung. Ausgeglichene Mitarbeitende sind gesünder, glücklicher und auch leistungsfähiger. Ein positiver Nebeneffekt, der sich wie von selbst einstellt ist: höhere Produktivität durch weniger Fehlzeiten. So können beide Seiten, der Arbeitnehmer und der Arbeitgeber von solchen firmeninternen Angeboten profitieren.<br />
Vor allem im Büro arbeitende Menschen haben durch das lange Sitzen Rückenbeschwerden, erläutert Borer. Die Übungen im Business-Yoga gingen da gezielt vor. Es werden Muskelspannungen und Blockaden gelöst. Und über die ausgesuchten Bewegungen kommt man im Business-Yoga zusätzlich auch zur geistigen Ruhe. So sollen Mitarbeiter auch erlernen, wie sie körperliche und seelische Rückmeldungen in Stresssituationen wahrnehmen können. Sie lernen, sich zu entspannen und neue Kraft zu schöpfen und verbessern dadurch ihre Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit.</p>
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		<title>Editorial</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 05:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nur gesunde Mitarbeiter sind motiviert und leistungsfähig. Stress und Überarbeitung können zu Krankheiten führen. Das schadet den Mitarbeitenden und verursacht den Unternehmen unnötige Kosten. Deshalb gehen in Basel zahlreiche grössere Unternehmen einen aktiven Weg zur betrieblichen Gesundheitsförderung. So dürfen ihre Mitarbeiter in der Mittagspause oder auch am Feierabend am Arbeitsort Yogakurse besuchen. Immer mehr Unternehmen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nur gesunde Mitarbeiter sind motiviert und leistungsfähig. Stress und Überarbeitung können zu Krankheiten führen. Das schadet den Mitarbeitenden und verursacht den Unternehmen unnötige Kosten. Deshalb gehen in Basel zahlreiche grössere Unternehmen einen aktiven Weg zur betrieblichen Gesundheitsförderung. So dürfen ihre Mitarbeiter in der Mittagspause oder auch am Feierabend am Arbeitsort Yogakurse besuchen. Immer mehr Unternehmen integrieren die wirksamen Übungen in ihre Unternehmenskultur, denn Business-Yoga ist auf die Anforderungen des beruflichen Alltages ausgerichtet. Deshalb werden die Business-Kurse direkt in der Firma angeboten: in den firmeneigenen Sitzungsräumen; oder aber auch auf Seminaren oder Kongressen. Die Mitarbeiter sparen so Zeit und Geld. Das Konzept von Business-Yoga richtet sich genau an die Personen, denen der Arbeitsplatz viel abverlangt und denen aufgrund der Anforderungen am Arbeitsplatz ein Ausgleich fehlt.<br />
Yoga ist eine wirksame Technik, die ihre Wurzeln in Indien hat. Sie eignet sich zur Regeneration speziell bei sitzenden Tätigkeiten. Der Körper wird gedehnt und gestärkt. Gedanken kommen zur Ruhe und damit wird die Lebenskraft aktiviert. Die einfachen Übungen wirken sich positiv auf den ganzen Menschen aus. Mit Pilates Übungen wird besonders die Rückenmuskulatur gekräftigt und gestärkt. Die Wirbelsäule wird mobilisiert und gedehnt.<br />
Liebe Mitglieder des Gewerbevereins KMU Laufental: Melden Sie sich doch an und kommen Sie am 1. September um 11.30 ins Restaurant Central in Laufen. Am 16. Lunch-Report zum Thema «Business-Yoga und Pilates» werde ich Ihnen mehr erzählen und Ihre persönlichen Fragen beantworten.</p>
<p>Renate Borer<br />
Geschäftsinhaberin balance, Breitenbach<br />
<a href="http://www.balance-studio.ch" title="www.balance-studio.ch" target="_blank">www.balance-studio.ch</a></p>
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		<title>Dienen kommt vor verdienen</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 05:49:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer es bei Adlatus mit einer Definition versucht, greift immer zu kurz. Es ist ein Verein, aber die Mitglieder nennen sich Berater und arbeiten für Firmen, die ihre Hilfe brauchen. Fragt man den Regionalleiter Basel, Josef Amstad, was die Berater denn alles machen, so muss man sich für die Antwort schon Zeit nehmen. Das fängt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer es bei Adlatus mit einer Definition versucht, greift immer zu kurz. Es ist ein Verein, aber die Mitglieder nennen sich Berater und arbeiten für Firmen, die ihre Hilfe brauchen. Fragt man den Regionalleiter Basel, Josef Amstad, was die Berater denn alles machen, so muss man sich für die Antwort schon Zeit nehmen. Das fängt mit Nachfolgeregelung an, geht von Management auf Zeit und Firmengründungen zu Exporthilfe und hört bei Sanierungen beileibe nicht auf. «Adlatus ist ein gesamtschweizerisches Netzwerk von 300 erfahrenen Führungskräften und Fachspezialisten», erläutert Amstad. Alle Berater müssen pensioniert und finanziell unabhängig sein. In der Region Basel hat es 20 aktive Berater aus verschiedenen Disziplinen. Einer davon ist der 65-jährige Theo Krummenacher, der vor der Pensionierung unter anderem Werkleiter bei der Roche war. Was treibt ihn dazu, für Adlatus zu arbeiten? «Ich bin gesund, will mein Wissen und meine vielfältigen Erfahrungen nicht brachliegen lassen. Auch will ich etwas machen, was für Firmen und für die Gesellschaft sinnvoll ist», sagt Krummenacher. Es freut ihn jeweils sehr, wenn ein KMU wieder erfolgreich ist und dies, ohne dass zum Beispiel Mitarbeiter entlassen werden mussten. Er ist überzeugt, dass sich mit den bestehenden Mitarbeitern einer Firma ganz grosse Erfolge feiern lassen.<br />
Wie lange dauert denn eine Beratung? «Wir sind nicht daran interessiert, das Mandat in die Länge zu ziehen», erklärt Krummenacher. Manche Mandate können in wenigen Stunden abgeschlossen werden. Es könne aber auch sein, dass eine Firma einen Beirat möchte, der sie über mehrere Jahre begleitet. Sowohl grosse Unternehmen als auch Ein-Personen-Firmen wenden sich an Adlatus. Ziel sei immer, dass die Kunden mit Hilfe der Beratung einen nachhaltigen Erfolg anstreben können.</p>
<p>Weitere Infos:<br />
adlatus, Josef Amstad. 061 481 24 59<br />
amstad@adlatus.ch<br />
<a href="http://www.adlatus.ch" title="www.adlatus.ch" target="_blank">www.adlatus.ch</a></p>
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		<title>Ein Blick von aussen</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 05:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[«Es hat uns ausgesprochen gut getan, den Betrieb einmal durch fremde Augen zu sehen», sagt Franziska Meier-Noirjean vom Hotel Restaurant Central in Laufen. Die Mitglieder des Familienbetriebes hätten sich schon eine Weile Gedanken über eine Umstrukturierung gemacht und 2007 beschlossen, einen Berater der Vereinigung Adlatus (siehe nachfolgenden Artikel) zu engagieren. Der Berater Rolf Waller hat [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>«Es hat uns ausgesprochen gut getan, den Betrieb einmal durch fremde Augen zu sehen», sagt Franziska Meier-Noirjean vom Hotel Restaurant Central in Laufen. Die Mitglieder des Familienbetriebes hätten sich schon eine Weile Gedanken über eine Umstrukturierung gemacht und 2007 beschlossen, einen Berater der Vereinigung  Adlatus (siehe nachfolgenden Artikel) zu engagieren. Der Berater Rolf Waller hat sich zuerst einen Überblick über die Situation geschafft und die Geschäftsbücher angeschaut. Sehr wichtig waren die Einzelgespräche, die er mit allen Familienmitgliedern führte, sagt Meier-Noirjean. Am Schluss präsentierte Waller seine schriftliche Zusammenfassung der Entscheidungsmöglichkeiten und die Punkte, die besonders zu beachten sind. «Klar haben wir viele Sachen schon gewusst oder geahnt, aber es war wichtig, dass wir die Meinung eines Aussenstehenden hören konnten», so Meier-Noirjean. Konnte der Betrieb etwas umsetzen? Das Hotel Restaurant Central hat sich auch dank der Beratung dazu entschlossen, ab 2008 das Restaurant neu an zwei Tagen die Woche zu schliessen. Das Hotel hingegen bliebt weiterhin jeden Tag offen. «Es war eine gute Entscheidung», sagt Meier-Noirjean, «denn das Konzept hat sich bis heute bewährt.» Die Belastung für die Familienmitglieder sei kleiner geworden. Mit der Arbeit des Adlatusberaters Rolf Waller sei sie rundum zufrieden gewesen. Sie habe nicht Teilverbesserungen gebraucht, sondern jemanden gesucht, der die ganze Situation erfassen konnte. Denn beim Hotel Restaurant Central sei es um einen nachhaltigen und erfolgreichen Generationenwechsel gegangen. «Wir wollten, dass die Familienzeit nicht zu kurz kommt und der Betrieb viel Freude macht, damit auch zukünftige Generationen ihn weiterführen möchten, und das ist uns gelungen», erklärt Meier-Noirjean.</p>
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		<title>Tischmesse: Mehr Sein als Schein</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 05:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[«Tischmesse? Was bringt das? Das wird sich so mancher Unternehmer fragen», weiss Martin Schindelholz, Vorstandsmitglied des Gewerbevereins KMU Laufental, der nächstes Jahr eine Tischmesse in Laufen organisieren will. Tischmessen sind für Dienstleister optimal, doch selbstverständlich können auch Gewerbler davon profitieren. Das grosse Plus ist, dass der Aufwand sehr klein ist. Die Messe selber wird morgens [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>«Tischmesse? Was bringt das? Das wird sich so mancher Unternehmer fragen», weiss Martin Schindelholz, Vorstandsmitglied des Gewerbevereins KMU Laufental, der nächstes Jahr eine Tischmesse in Laufen organisieren will. Tischmessen sind für Dienstleister optimal, doch selbstverständlich können auch Gewerbler davon profitieren. Das grosse Plus ist, dass der Aufwand sehr klein ist. Die Messe selber wird morgens aufgebaut, dann kann man die Interessenten empfangen und abends wird sie wieder abgebaut. Wer schon eine Dokumentation seiner Firma beisammen hat, wie er sie für Neukunden braucht, muss höchstens noch einen Tag für die Vorbereitung seines Standes investieren, schätzt Schindelholz. Und ansonsten ist es eine gute Gelegenheit, die eigenen Prospekte, Warenmuster, Kollektionen und Dokumentationen wieder à jour zu bringen.<br />
Gerade kleine, junge Unternehmen können sehr von einer Tischmesse profitieren, denn an diesem Tag nehmen alle Firmen gleich viel Platz ein. Es kommt nur auf die Qualität des Produkts und der Dienstleistung an. Im Übrigen wird der Gewerbeverein KMU Laufental die Tischmesse auch für Nicht-Mitglieder öffnen.<br />
Der Preis für den Stand wird moderat ausfallen. Eine genaue Zahl kann Schindelholz noch nicht nennen, denn dafür ist die Planung noch nicht weit genug. Er schätzt jedoch, dass es wenige hundert Franken sein werden. Die Organisatoren werden für die Firmen Flyer drucken lassen, ein paar Inserate schalten und die Unternehmer instruieren. «Wir reduzieren maximal, um die Kosten tief zu halten», erklärt Schindelholz. Das Ganze wird in einem kleinen Rahmen stattfinden. Es wird kein Volksfest sein. «Es geht um gute, qualitative Kundengespräche, nicht um eine Massenveranstaltung», erklärt Schindelholz. Andere Tischmessen planen viel Zeit dafür ein, dass sich die Standbetreiber gegenseitig näher kennenlernen. Die Tischmesse in Laufen wird darauf verzichten, denn in der Region kennen sich die Unternehmer. </p>
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		<title>Editorial</title>
		<link>http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/20110630_editorial-63/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 05:42:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Idee im Laufental eine Tischmesse durchzuführen ist nicht wirklich neu, nur wurde sie bis heute noch nicht umgesetzt. Das Potential für eine erfolgreiche Tischmesse ist jedenfalls vorhanden. In den sieben regionalen Gewerbevereinen sind über 800 KMUs vertreten. Gerade einmal 5% dieser Mitglieder reichen aus, um eine Tischmesse zu organisieren. Das ist zurzeit noch Zukunftsmusik. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee im Laufental eine Tischmesse durchzuführen ist nicht wirklich neu, nur wurde sie bis heute noch nicht umgesetzt.<br />
Das Potential für eine erfolgreiche Tischmesse ist jedenfalls vorhanden. In den sieben regionalen Gewerbevereinen sind über 800 KMUs vertreten. Gerade einmal 5% dieser Mitglieder reichen aus, um eine Tischmesse zu organisieren. Das ist zurzeit noch Zukunftsmusik.<br />
Der nächste Schritt wird die Zusammenstellung eines kleinen OKs sein. Die Organisation einer Tischmesse ist nicht zu vergleichen mit dem Aufwand einer normalen Gewerbeschau. Aus diesem Grund kann auch beim OK eine schlanke Struktur gewählt werden. Wenn sich die Eine oder der Andere von den Mitgliedern der Gewerbevereine angesprochen fühlt, Bewerbungen für die Mitarbeit im OK werden gerne entgegen genommen.<br />
Aber noch wichtiger als ein gutes OK ist, in einem zweiten Schritt, die Bedürfnisabklärung. Alle Mitglieder der umliegenden Gewerbevereine, also Lüsseltal, Gilgenberg, Dorneckberg, Dornach, Hinteres Leimental und Lützel sowie unsere Mitglieder, werden im Lauf dieses Jahres noch einen entsprechenden Fragebogen erhalten. Aufgrund dieser provisorischen Anmeldungen kann dann die Planung und Budgetierung angegangen werden.<br />
Ich denke, das hiesige Gewerbe wird das neue Konzept einer Tischmesse schnell verstehen. Nicht nur KMU aus dem Dienstleistungssektor können von einer solchen Tischmesse profitieren, auch alle anderen sollten sich gut Überlegen, ob sie mitmachen wollen oder nicht.<br />
Eine Tischmesse ist nicht einfach eine kleine Gewerbeschau. Eine Tischmesse hat mit Schau oder Volksfest überhaupt nichts zu tun. An einer Tischmesse zählt nur das bessere Argument des Verkäufers und nicht die Grösse und Ausstattung des Standes. Eine Tischmesse setzt auf Klasse statt Masse, und das sollte uns Gewerblern ja eigentlich entgegenkommen.</p>
<p>Martin Schindelholz<br />
Vizepräsident Gewerbeverein KMU?Laufental</p>
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		<title>Laufen startet mit Tischmesse in neue Sphären</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 05:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Tischmesse ist wie ein SMS: schnell, schnörkellos, effizient und günstig. Das passt bestens in unsere moderne Zeit. Deshalb werden sie landesweit immer beliebter. Nächstes Jahr wird es eine Tischmesse in Laufen geben. Jedenfalls, wenn es nach den Wünschen des Gewerbevereins KMU Laufental geht, verrät das Vorstandsmitglied Martin Schindelholz. Bei einer Tischmesse steht jedem Unternehmer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Tischmesse ist wie ein SMS: schnell, schnörkellos, effizient und günstig. Das passt bestens in unsere moderne Zeit. Deshalb werden sie landesweit immer beliebter. Nächstes Jahr wird es eine Tischmesse in Laufen geben. Jedenfalls, wenn es nach den Wünschen des Gewerbevereins KMU Laufental geht, verrät das Vorstandsmitglied Martin Schindelholz. Bei einer Tischmesse steht jedem Unternehmer lediglich ein Tisch zur Verfügung, um sich zu präsentieren. «Ein paar Prospekte, Warenmuster, ein Bildschirm mit einer Powerpoint-Präsentation und ein gutes Produkt. Mehr braucht es nicht», erklärt Schindelholz. Der grosse Vorteil einer Tischmesse ist, dass jede Firma gleich viel Platz zur Verfügung hat. Ein kleiner Dienstleister hat die gleichen Voraussetzungen wie eine Millionenfirma. Damit die Tischmesse keine «Flohmarkt-Ambiance» erhält, werden die Organisatoren für einen einheitlichen Auftritt der Tische sorgen.<br />
Zwar gibt es noch eine Verpflegungsecke im Saal, aber eine Tischmesse ist kein Volksfest. Es geht darum, dass sich die Bevölkerung effizient und zielgerichtet bei den Dienstleistern und Gewerbetreibenden der Region informieren kann. Wobei der Gewerbeverein KMU Laufental den Begriff «Region» für einmal weiter fassen möchte. «Wir wollen die Tischmesse für alle Firmen des Laufentals und des Schwarzbubenlandes öffnen», so Schindelholz. Wie viele Firmen erwartet er denn? Das sei schwer zu sagen. Basel führt jährlich eine Tischmesse mit 125 Ständen durch. Diejenige in Bischofszell hat 50 Firmen. Ihm schweben 30 bis 100 Stände vor. Wenn die Sache gut anläuft, sollte in Laufen jedes Jahr eine Tischmesse stattfinden – mit einer Pause, wenn in Laufen die grosse Gewerbeausstellung über die Bühne geht.<br />
Wie die Tischmesse genau aussehen wird, kann Schindelholz jedoch noch nicht sagen. Er möchte nicht vorgreifen. Als nächstes wird er sich auf die Suche machen nach Leuten für das Organisationskomitee.</p>
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		<item>
		<title>Ohne Komfort­verlust Energie sparen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 05:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Stromlieferant der berät, wie Strom eingespart werden kann? Da kann man ja gleich den Bock zum Gärtner machen! Mark Iten, Energieberater der BKW, kennt diese Frage und kann sie entkräften. Die BKW ist daran interessiert, zuverlässig und nachhaltig alle Kunden mit Strom zu beliefern. Sie ist aber auch daran interessiert, dass vor dem Hintergrund [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Stromlieferant der berät, wie Strom eingespart werden kann? Da kann man ja gleich den Bock zum Gärtner machen! Mark Iten, Energieberater der BKW, kennt diese Frage und kann sie entkräften. Die BKW ist daran interessiert, zuverlässig und nachhaltig alle Kunden mit Strom zu beliefern. Sie ist aber auch daran interessiert, dass vor dem Hintergrund des zunehmenden Konsums der Strom auch optimal genutzt wird. Zudem bedeutet die Einsparung fossiler Energie meinst auch eine stärkere Nachfrage nach Elektrizität. Welche Stromeinsparungen liegen denn durchschnittlich drin? «Es hat sich gezeigt, dass nach einer Energieberatung die KMUs im Schnitt 15 bis 20 Prozent Strom einsparen können», erklärt Iten. Meistens werden die nötigen Investitionen innerhalb weniger Jahre amortisiert. Deshalb macht Iten den Gewerblern Mut, sich für eine Energieberatung bei der BKW anzumelden: «Es können sich alle melden, auch KMUs, die nicht BKW-Kunde sind.»<br />
Wenn sich jemand für eine Beratung interessiert, macht Iten als Erstes eine Offerte. Dann geht er für rund einen halben Tag in den Betrieb, befragt den Chef und schaut sich die Maschinen und die Arbeitsabläufe an. Darauf schreibt er einen Bericht mit konkreten Empfehlungen, den Investitionskosten und einem zeitlichen Umsetzungsplan. Diesen stellt er daraufhin den Verantwortlichen persönlich vor. Je nach Betrieb kostet eine Energieberatung 2000 bis 10000 Franken. Natürlich kommen meistens noch die Kosten für Investitionen hinzu. Der ausführliche schriftliche Bericht mit der genauen Amortisationszeit ist eine Hilfe, um nötigenfalls bei der Bank einen Kredit aufzunehmen, weiss Iten und fügt an: «Nachdem wir den Bericht präsentiert haben, überlassen wir unsere Kunden nicht ihrem Schicksal. Wenn sie es wünschen, begleiten wir sie auch bei der Umsetzung der Massnahmen.»<br />
Nach seiner Erfahrung kann sich eine Energieberatung für alle Firmen lohnen: vom Einmann-Betrieb über die kleine Bäckerei bis zu grossen Industriebetrieben.</p>
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		<title>Editorial</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 05:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal lässt sich mit einer kleinen Handbewegung ganz schön viel Geld sparen. Viele Gewerbler staunen, wenn ich es ihnen ausrechne, wie viel Geld sie auf die Seite legen könnten, wenn sie über Mittag ihre Geräte und das Licht abschalten würden. Und manchmal lassen sich auch mit kleinen Investitionen jährlich Tausende von Franken sparen. Sie möchten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal lässt sich mit einer kleinen Handbewegung ganz schön viel Geld sparen. Viele Gewerbler staunen, wenn ich es ihnen ausrechne, wie viel Geld sie auf die Seite legen könnten, wenn sie über Mittag ihre Geräte und das Licht abschalten würden. Und manchmal lassen sich auch mit kleinen Investitionen jährlich Tausende von Franken sparen.<br />
Sie möchten wissen wie das geht? So lesen Sie doch die beiden anderen Berichte, melden Sie sich an und kommen Sie zum nächsten Lunch-Report des Gewerbevereins KMU Laufental.<br />
Ich werde Ihnen Wege aufzeigen, wie Sie Kosten und Energie in Ihrem Betrieb optimieren können. Sie werden einige Tipps erhalten, wo Sie in Ihrem Betrieb nach unnötigem Energieverbrauch und somit nach unnötigen Kosten Ausschau halten sollten. Gerne beantworte ich Ihre Fragen zum Energiesparen. Wer jedoch sein ganzes Sparpotenzial ausschöpfen will, dem lege ich eine umfassende Energieberatung nahe. Diese werde ich ebenfalls vorstellen. Wir haben seit 2009 schon 170 Betrieben aufgezeigt, wie sie 15 bis 20 Prozent ihrer Energiekosten reduzieren können. Und das mit Investitionen, die innerhalb weniger Jahre amortisiert sind! Oft sind es nur Kleinigkeiten, die schon grosse Wirkung zeigen. Auch wenn Sie eine grössere Investition vorhaben, so ist das ein sehr guter Zeitpunkt für eine Beratung.<br />
Liebe Mitglieder des Gewerbevereins KMU Laufental, melden Sie sich an und kommen Sie am Mittwoch, 1. Juni, um 11.30 ins Restaurant Central in Laufen. Am 15. Lunch-Report zum Thema «Energieeffizienz für Gewerbe und Industrie» werde ich Ihnen mehr erzählen und Ihre persönlichen Fragen beantworten.<br />
Ganz wichtig: Sie müssen nicht Kunde der BKW sein. Die Energieberatung bieten wir allen an!</p>
<p>Mark Iten<br />
Energieberater der BKW FMB Energie AG<br />
<a href="http://www.bkw-fmb.ch/energieberatung" title="www.bkw-fmb.ch/energieberatung" target="_blank">www.bkw-fmb.ch/energieberatung</a></p>
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		<title>Geheime Stromfresser aufspüren</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 05:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[«Ich weiss doch wohl am besten, was meine Stromfresser sind. Und das sind und bleiben Stromfresser, da lässt sich nichts machen», sagt sich so mancher Gewerbler. Mark Iten, Energieberater der BKW FMB Energie AG, weiss, dass die Realität komplizierter ist. Er hat viele erstaunliche Erfahrungen gemacht. «Bei einer Metzgerei fanden wir zum Beispiel heraus, dass [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>«Ich weiss doch wohl am besten, was meine Stromfresser sind. Und das sind und bleiben Stromfresser, da lässt sich nichts machen», sagt sich so mancher Gewerbler. Mark Iten, Energieberater der BKW FMB Energie AG, weiss, dass die Realität komplizierter ist. Er hat viele erstaunliche Erfahrungen gemacht. «Bei einer Metzgerei fanden wir zum Beispiel heraus, dass der neue Boiler unbekannterweise mit dem teuren Tagesstrom aufgeladen wurde, obwohl dies gar nicht nötig war», erzählt Iten. Da hat es genügt, einen Schalter umzukippen. Seither läuft der Boiler mit Nachtstrom und der Betrieb hat seine Stromrechnung um mehr als zwei Prozent reduziert. Dass Iten bei seiner Energieberatung solch einfache Sparpotenziale aufspürt und -möglichkeiten aufzeigt, ist gang und gäbe. Das beste Beispiel ist für ihn eine Bäckerei im Berner Oberland. Seine Energieberatung stellte bei der elektrischen Energie ein Einsparpotenzial von 4600 Franken im Jahr fest. Um diese Einsparungen zu erreichen, waren Investitionen für die Energieberatung und für die Infrastruktur nötig. Die Bäckerei amortisierte ihre Investition in rund drei Jahren, erklärt Iten. Den grössten Bro­cken stellte der hohe Blindstrom dar. Dieser belastete die Rechnung jährlich mit 2000 Franken. Würde die Bäckerei für 4000 Franken eine Kompensationsanlage einbauen, müsste sie keinen Blindstrom mehr zahlen. «Ob ein Betrieb Blindstrom bezieht, sieht er auf seiner Stromrechnung. Das kann jeder einfach feststellen», erklärt Iten. Doch auch die Kosten der Beleuchtung des Verkaufsraumes schlugen bei der Bäckerei stark zu Buche. Dieser Bereich wird immer wieder unterschätzt, weiss Iten. Dabei lässt sich gerade hier sehr einfach eine rechte Menge Geld einsparen. Der Bäcker hat die alten Leuchtmittel mit Energiesparlampen und LEDs ersetzt. «Allein damit spart er jährlich 1000 Franken ein», fügt Iten an. Sehr oft bringen eben Kleinigkeiten sehr gute Resultate.</p>
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		<title>Newsletter N°75</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 12:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lunch-Reports]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[15. Lunch-Report – Energieeffizienz für Gewerbe und Industrie Der Strom kommt aus der Steckdose und warmes Wasser aus dem Wasserhahn. Soweit alles klar. Diese Tatsache ist jedoch nicht mehr für alle selbstverständlich. Energieeffizienz heisst die Lösung für kosten- und umweltbewusste Betriebe. Ob im Bereich der gebäudetechnischen Anlagen wie Heizung und Lüftung, bei der Beleuchtung oder [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>15. Lunch-Report – Energieeffizienz für Gewerbe und Industrie</strong></em><br />
Der Strom kommt aus der Steckdose und warmes Wasser aus dem Wasserhahn. Soweit alles klar. Diese Tatsache ist jedoch nicht mehr für alle selbstverständlich. <strong>Energieeffizienz </strong>heisst die Lösung für kosten- und umweltbewusste Betriebe. Ob im Bereich der gebäudetechnischen Anlagen wie Heizung und Lüftung, bei der Beleuchtung oder bei den elektrischen Motoren und Antrieben – überall lauern sie: die unnötigen Kosten, die beispielsweise aufgrund von falsch eingestellten Parametern oder Schaltzeiten der Anlage entstehen. Auch durch den bewussten Umgang des Personals mit Energie lassen sich rund 10% einsparen.<br />
Vom Mitarbeiter an der Maschine, über den technischen Leiter bis hin zum Manager sind alle in Ihrem Betrieb gefordert, Energie zu sparen. Die <strong>Energieberatung </strong>der BKW FMB Energie AG zeigt Ihnen auf, wie Sie die Energiekosten bedeutend senken können, ohne dabei den Betrieb zu beeinträchtigen.<br />
<strong>Diese Energieberatung können alle Mitgliedern des Gewerbevereins nutzen, egal von wem Sie Ihren Strom beziehen &#8230;</strong></p>
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		<title>Nachwuchs ist Chefsache</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 05:04:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 5. Mai ist für die Achtklässler von Zwingen und Laufen und ihre Eltern ein weiterer Schritt in die berufliche Zukunft. Die Sekundarschulen Niveau E und P führen ihren bekannten Berufswahlabend durch. 200 Schülerinnen, Schüler und Eltern werden erwartet, verrät der Zwingener Berufswahlklassenlehrer Erich Anklin, der zusammen mit seinem Amtskollegen von der Sekundarschule Laufen, Roland [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der 5. Mai ist für die Achtklässler von Zwingen und Laufen und ihre Eltern ein weiterer Schritt in die berufliche Zukunft. Die Sekundarschulen Niveau E und P führen ihren bekannten Berufswahlabend durch. 200 Schülerinnen, Schüler und Eltern werden erwartet, verrät der Zwingener Berufswahlklassenlehrer Erich Anklin, der zusammen mit seinem Amtskollegen von der Sekundarschule Laufen, Roland Käppeli, und dem Konrektor des Gymnasiums, Rolf Grütter, den Anlass organisiert. Und was geschieht mit den Sekundarschülern Niveau A? «Sie gehen nicht vergessen, sondern werden im Gegenteil in ihrer Berufswahl ganz individuell beraten», versichert Anklin. Der Anlass soll nicht dazu dienen, dass die Jugendlichen am Ende des Abends wissen, welchen Beruf sie wählen sollen, sondern dazu, sich der Möglichkeiten und Anforderungen bewusst zu werden.<br />
Er hofft, dass besonders viele Eltern beim Berufswahlabend dabei sein werden, denn diese müssen ihre Kinder während der Berufswahl und der weiterführenden Schulzeit oder der Lehre begleiten. Ins gleiche Horn bläst Thomas Disler, Verantwortlicher für Berufsbildung im Vorstand des Gewerbevereins KMU Laufental, der den Anlass kräftig unterstützt und auch Referent sein wird.<br />
Er wird die Grundvoraussetzungen für eine handwerkliche Lehre vorstellen. Auch ein Vertreter der Papierfabrik Ziegler wird mitmachen, verrät Disler. Zugesagt haben zudem gewichtige Vertreter der Gesundheitsberufe. Verschiedene Leiter von Mittelschulen der Region werden ebenfalls referieren. Sieht man sich die Liste an, stellt man fest, dass alle Referenten hochkarätige Vertreter ihres Gebietes sind. Das Rekrutieren von Nachwuchs ist offenbar Chefsache! Auch der ganze Anlass lässt sich sehen. Anklin, Grütter und Käppeli sind «im ganzen Kanton vorbildlich. Es wäre wünschenswert wenn auch andere Schulen so einen Anlass durchführen würden», sagt Disler. </p>
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		<title>Editorial</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 05:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gesellschaft, die Wirtschaft, wir alle brauchen gut ausgebildete Handwerker. Und viele Leute werden nur in einem handwerklichen Beruf glücklich, weil sie gerne mit den Händen arbeiten und es sie befriedigt, abends das Resultat ihrer Arbeit zu sehen. Um den Stellenwert einer Handwerkslehre zu stärken, engagieren wir uns jedes Jahr beim Informationsabend «Berufslehre – Mittelschule» [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gesellschaft, die Wirtschaft, wir alle brauchen gut ausgebildete Handwerker. Und viele Leute werden nur in einem handwerklichen Beruf glücklich, weil sie gerne mit den Händen arbeiten und es sie befriedigt, abends das Resultat ihrer Arbeit zu sehen. Um den Stellenwert einer Handwerkslehre zu stärken, engagieren wir uns jedes Jahr beim Informationsabend «Berufslehre – Mittelschule» an der Sekundarschule Zwingen. An dieser Veranstaltung erhalten die Schülerinnen und Schüler der achten Klasse von Laufen und Zwingen zusammen mit ihren Eltern Grundinformationen zur Berufslehre und zu Mittelschulen. Ich würde es sehr begrüssen, wenn eine ähnliche Veranstaltung schon in der siebten Klasse stattfinden würde. Dann hätten die Jugendlichen mit einem knappen Schulrucksack noch Zeit, ihr Können zu verbessern. Denn wenn sie in der Schnupperlehre sind, sind die Weichen meist schon gestellt. Die wenigsten Jugendlichen begreifen, in welch einem geschützten Rahmen sie sich in der Schule bewegen, wo sie aufgepäppelt werden, bis sie den geforderten Schulstoff können. Ganz im Ge­gensatz zur Lehre. Hier wird knallhart selektioniert. Entweder können die Jugendlichen, was von ihnen erwartet wird, oder sie erhalten die Lehrstelle nicht, beziehungsweise verlieren sie.<br />
Es ist mir deshalb ein grosses Anliegen, dass wir am Berufswahlabend den Eltern und den Jugendlichen klar machen können, dass in der Lehre eine völlig neue Zeit anbrechen wird. Da sind Können gefragt, Selbständigkeit, Initiative und Eigenverantwortung. Das kann man nicht erst in den letzten Schulmonaten lernen. Und wer diese Eigenschaften in der Lehre und im Beruf nicht hat, wird es schwer haben. Ich selber habe eine Lehre als Automechaniker gemacht, mich weitergebildet und habe jeden Tag Freude, diesen Beruf gewählt zu haben. Deshalb kann ich allen Jugendlichen und Eltern versichern: Eine Handwerklehre ist ein guter Weg zu einem erfüllten Berufsleben!</p>
<p>Thomas Disler<br />
Vorstandsmitglied Gewerbeverein KMU Laufental<br />
Ressort Berufsbildung</p>
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