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	<title>KMU-Blog</title>
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	<description>Ein KMU-Blog aus dem Laufental</description>
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		<title>Newsletter N°71</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 07:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Anmeldung Gratulationsfeier Die Promotion Laufental, der KMU-Lehrbetriebsverbund Baselland und Umgebung sowie der Gewerbeverein KMU Laufental laden alle Lehrabg&#228;ngerinnen und Lehrabg&#228;nger des Laufentals und Schwarzbubenlandes mit ihren Angeh&#246;rigen zu einer Gratulationsfeier ein (Siehe PDF). Bitte schauen Sie, dass sich Ihre erfolgreichen Lehrlinge zu dieser Gratulationsfeier anmelden. Selbstverst&#228;ndlich ist auch der Lehrbetrieb, bzw. sind Sie herzlich eingeladen. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong><a href="http://www.laufental-bl.ch/html/news/20100815.html">Anmeldung Gratulationsfeier</a></strong></em><br />
Die Promotion Laufental, der KMU-Lehrbetriebsverbund Baselland und Umgebung sowie der Gewerbeverein KMU Laufental laden alle Lehrabg&#228;ngerinnen und Lehrabg&#228;nger des Laufentals und Schwarzbubenlandes mit ihren Angeh&#246;rigen zu einer Gratulationsfeier ein (Siehe PDF).<br />
Bitte schauen Sie, dass sich Ihre erfolgreichen Lehrlinge zu dieser Gratulationsfeier anmelden. Selbstverst&#228;ndlich ist auch der Lehrbetrieb, bzw. sind Sie herzlich eingeladen.<br />
Es w&#228;re sch&#246;n, am 17.9. m&#246;glichst viele von Euch im Gymnasium Laufen anzutreffen, um mit Euch auf die Berufslehren anzustossen und Euren Einsatz zu Gunsten der Lehrlinge zu w&#252;rdigen.</p>
<p><em><strong>Gw&#228;rbler-Usflug «Aargauer Seetal», 24. September 2010</strong></em><br />
Dieses Jahr f&#252;hrt uns unser Gw&#228;rbler-Usflug durch das Aargauer Seetal. Wir besuchen eines der sch&#246;nsten Wasserschl&#246;sser der Schweiz, das Schloss Hallwyl. Danach fahren wir mit der «Seerose» &#252;ber die «Haubuer Glongge», wie der Hallwilersee von den Einheimischen genannt wird. Direkt am See liegt das Restaurant «Schiffl&#228;nde», wo wir zu Mittag essen.<br />
Am Nachmittag folgt ein weiterer H&#246;hepunkt. Wir k&#246;nnen eine F&#252;hrung durch die Sonderm&#252;ll-Deponie in K&#246;lliken erleben und die gr&#246;sste Halle (33&#8242;000m²) der Schweiz besuchen.</p>
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		<title>15. Lunch-Report Initiative Berufliche Reintegration</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 06:36:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie eine geeignete Stelle f&#252;r jemanden, der nach einem Unfall wieder arbeiten m&#246;chte? M&#246;chten Sie diese Stelle ohne jegliches finanzielles Risiko besetzen? K&#228;me Ihnen ein Erfolgshonorar recht? Und ist Ihr Betrieb bei der Suva versichert? Wenn Sie dazu Ja sagen k&#246;nnen, so ist der n&#228;chste Lunch-Report das Richtige f&#252;r Sie. Denn Markus Leuenberger von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie eine geeignete Stelle f&#252;r jemanden, der nach einem Unfall wieder arbeiten m&#246;chte? M&#246;chten Sie diese Stelle ohne jegliches finanzielles Risiko besetzen? K&#228;me Ihnen ein Erfolgshonorar recht? Und ist Ihr Betrieb bei der Suva versichert? Wenn Sie dazu Ja sagen k&#246;nnen, so ist der n&#228;chste Lunch-Report das Richtige f&#252;r Sie. Denn Markus Leuenberger von der Suva Basel wird &#252;ber die zukunftstr&#228;chtige «Initiative Berufliche Reintegration» und deren Chancen f&#252;r die KMU berichten. Lesen Sie das Editorial und den Haupttext, um mehr zu erfahren. Doch auch wenn Sie im Augenblick keine geeignete Stelle anzubieten haben, so lohnt sich die Anmeldung zum Lunch-Report bestimmt.<br />
Denn die beliebten Lunch-Reports sind informativ und zudem bietet sich gen&#252;gend Zeit, sich bei einem feinen Mittagessen auszutauschen. Auch ist das Essen der ideale Ort, um alte Bekannte zu treffen, neue Bekannte kennen zu lernen und – warum nicht? – eine neue Zusammenarbeit oder zukunftstr&#228;chtige Gesch&#228;ftsideen auszuhecken.<br />
Die Lunch-Reports sind exklusive Veranstaltungen, die sich an die Mitglieder des Gewerbevereins KMU Laufental richten. Wer noch nicht Mitglied ist, f&#252;r den k&#246;nnte es sich lohnen, eine Mitgliedschaft zu beantragen. Die Lunch-Reports beginnen jeweils um 11.30 mit einem Kurzreferat. Um 12.15 folgt das Mittagessen, das gen&#252;gend M&#246;glichkeiten zu Gespr&#228;chen bietet. Sp&#228;testens um 13.30 sind die Letzten wieder an der Arbeit.</p>
<p><strong>15. Lunch-Report</strong><br />
«Initiative Berufliche Reintegration»–Chance f&#252;r die KMUs<br />
Referent: Markus Leuenberger, Reintegrationskoordinator der Suva Basel<br />
Datum: 2. September 2010<br />
Zeit: 11.30?Uhr<br />
Ort: Restaurant Central, Laufen<br />
Anmeldung: Bis sp&#228;testens am 27. August 2010 an das</p>
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		<title>Editorial</title>
		<link>http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/20100826_editorial-53/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 06:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor: Ein topmotivierter Mitarbeiter f&#228;ngt neu bei Ihnen an, Sie m&#252;ssen ihm in den ersten drei bis sechs Monaten keinen Lohn zahlen und Sie erhalten erst noch eine sch&#246;ne Geld-Pr&#228;mie, wenn Sie den Mitarbeiter nach der Einarbeitungszeit fest anstellen. Sie denken, das gibt’s nicht? Oh doch, wenn Sie beim Programm «Initiative Berufliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor: Ein topmotivierter Mitarbeiter f&#228;ngt neu bei Ihnen an, Sie m&#252;ssen ihm in den ersten drei bis sechs Monaten keinen Lohn zahlen und Sie erhalten erst noch eine sch&#246;ne Geld-Pr&#228;mie, wenn Sie den Mitarbeiter nach der Einarbeitungszeit fest anstellen. Sie denken, das gibt’s nicht? Oh doch, wenn Sie beim Programm «Initiative Berufliche Reintegration» der Suva mitmachen!<br />
Sie wissen vielleicht schon, dass die Suva seit geraumer Zeit Verunfallte medizinisch, sozial und auch psychologisch begleiten l&#228;sst, damit sie m&#246;glichst wieder im bisherigen Betrieb weiterarbeiten k&#246;nnen. Nun gibt es leider immer wieder F&#228;lle, wo es im bisherigen Betrieb keine Einsatzm&#246;glichkeiten mehr hat. Meist springt dann die Invalidenversicherung f&#252;r eine Umschulung ein. Falls dies nicht m&#246;glich ist, leistet nun die Suva Hilfe. Vor drei Jahren wurde im Raum Bern ein Pilotprojekt gestartet. Dies zeigte so viel Erfolg, dass wir nun das Projekt «Initiative Berufliche Reintegration»<br />
in der ganzen Schweiz einf&#252;hren.<br />
Im Laufental haben wir bereits einen Betrieb, der in der Probezeit einen verunfallten Menschen eingestellt hat. Bis jetzt ist alles gut gegangen und wir hoffen, dass daraus eine Festanstellung wird.<br />
Wenn Sie Interesse haben, bei dieser Initiative mitzumachen, so lesen Sie doch noch den Hauptartikel, wo Sie weiteres erfahren und vor allem: Kommen Sie doch am n&#228;chsten Lunch-Report des Gewerbevereins KMU Laufental vorbei. Dort werde ich Ihnen N&#228;heres berichten und Ihnen alle Vorteile und Bedingungen erkl&#228;ren. Und falls Sie nicht Mitglied beim Gewerbeverein KMU Laufental sind und Interesse haben, so rufen Sie doch bei der Suva an. Wir freuen uns!</p>
<p>Markus Leuenberger<br />
Case-Manager<br />
Reintegrationskoordinator<br />
Suva Basel 061 278 46 00<br />
www.suva.ch</p>
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		<title>Gut f&#252;r die Ge­sellschaft, gut f&#252;r die Seele und gut f&#252;r das Gesch&#228;ft</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 06:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem Unfall, der einen bleibenden Schaden hinterl&#228;sst, braucht es eine Weile, bis der Schock &#252;berwunden ist. Stellt sich danach heraus, dass man nicht mehr im angestammten Beruf arbeiten kann, kann es Wochen bis sogar ein Jahr dauern, bis man sich wieder gefasst hat und Neues beginnen kann. «Wir stellen aber immer wieder fest, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Unfall, der einen bleibenden Schaden hinterl&#228;sst, braucht es eine Weile, bis der Schock &#252;berwunden ist. Stellt sich danach heraus, dass man nicht mehr im angestammten Beruf arbeiten kann, kann es Wochen bis sogar ein Jahr dauern, bis man sich wieder gefasst hat und Neues beginnen kann. «Wir stellen aber immer wieder fest, dass Verunfallte danach wirklich froh sind, wenn sie wieder eine Arbeit und somit Perspektiven erhalten», weiss Markus Leuenberger, Reintegrationskoordinator bei der Suva Basel. Es sind meist topmotivierte Mitarbeiter, wenn sie wieder eine Anstellung erhalten.<br />
Nun ist die Suva auf der Suche nach Betrieben, die verunfallten Menschen eine Stelle anbieten k&#246;nnen. Dabei ist f&#252;r Leuenberger klar: «Es geht nicht um Sponsoring, sondern es muss f&#252;r den Betrieb stimmen.» Damit dies m&#246;glich ist, begleitet die Suva die Verunfallten und die Betriebe in einer ersten Phase ganz eng. Vermittelt werden nur Menschen, die in der Lage sind und den Willen haben, in der neuen Stelle Erfolg zu haben. Die Arbeitgeber m&#252;ssen f&#252;r die Einarbeitungszeit keinen Lohn bezahlen. Diese Phase dauert in der Regel drei bis sechs Monate. Falls Kurse oder Anpassungen des Arbeitsplatzes n&#246;tig sind, so erh&#228;lt der Betrieb ebenfalls eine Entsch&#228;digung. Zudem hilft die Suva dabei, einen gerechten Leistungslohn zu vereinbaren.<br />
Dabei geht der Betrieb keinerlei Verpflichtungen ein. Sollte sich herausstellen, dass der neue Mitarbeiter aus irgendeinem Grund nicht zum Betrieb passt, so ist der Betrieb frei, zu k&#252;ndigen. Sollte er jedoch den Verunfallten fest anstellen, so zahlt die Suva sogar ein Erfolgshonorar bis maximal 10000 Franken.<br />
Um mitzumachen, sind die Voraussetzungen erfreulich gering: Der Betrieb muss nat&#252;rlich einen geeigneten Arbeitsplatz haben und bei der Suva versichert sein.</p>
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		<title>Newsletter N°70</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 06:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Anmeldung zum 15. Lunch-Report «Initiative Berufliche Reintegration» Verunfallte Menschen k&#246;nnen nach einem Unfall h&#228;ufig nicht mehr an ihren bisherigen Arbeitsplatz zur&#252;ckkehren. Eine neue Stelle zu finden ist oft schwierig. Deshalb hilft die Suva mit der «Initiative Berufliche Reintegration» Verunfallten eine Stelle zu finden. Sie sucht geeignete Arbeitgeber, die Einarbeitungs- oder Ausbildungspl&#228;tze zur Verf&#252;gung stellen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anmeldung zum 15. Lunch-Report «Initiative Berufliche Reintegration»</strong><br />
Verunfallte Menschen k&#246;nnen nach einem Unfall h&#228;ufig nicht mehr an ihren bisherigen Arbeitsplatz zur&#252;ckkehren. Eine neue Stelle zu finden ist oft schwierig. Deshalb hilft die Suva mit der «Initiative Berufliche Reintegration» Verunfallten eine Stelle zu finden. Sie sucht geeignete Arbeitgeber, die Einarbeitungs- oder Ausbildungspl&#228;tze zur Verf&#252;gung stellen.<br />
Die Initiative richtet sich an Suva-versicherte Betriebe mit der M&#246;glichkeit, einen passenden Arbeitsplatz anzubieten. Die Initiative richtet sich an alle KMUs.<br />
Die entscheidenden Vorteile w&#228;hrend der Reintegrationsphase sind ein <strong>Versicherungsschutz f&#252;r den Mitarbeiter, Taggeldleistung</strong> w&#228;hrend der Einarbeitungs- und Ausbildungszeit, <strong>Entsch&#228;digung</strong> f&#252;r betriebliche Eingliederunsmassnahmen sowie ein <strong>Erfolgshonorar,</strong> je nach Aufwand und Erfolg, bis Fr. 10000.–.</p>
<p><a href="http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/20100621_vom-richtigen-zeitpunkt-die-lehrvertraege/"><strong>Vom richtigen Zeitpunkt – Lehrvertr&#228;ge unterschreiben</strong></a><br />
Vor einiger Zeit hat uns die Lehrerschaft der Oberstufen ein Schreiben geschickt, dessen Inhalt der Vorstand des Gewerbevereins KMU Laufental nur unterst&#252;tzen kann. Es ist uns ein Anliegen, dass die angehenden Lehrlinge vor lauter Gl&#252;ck, dass sie eine Lehrstelle erhalten haben, das Lernen in der Schule nicht pl&#246;tzlich zur Nebensache erkl&#228;ren.</p>
<p><a href="http://www.kmu-laufental.ch/lehrstellen"><strong>Lehrstellenverzeichnis – Gratis Eintrag</strong></a><br />
Lehrbetriebe erhalten auf unserer Website die M&#246;glichkeit ins Lehrstellenverzeichnis aufgenommen zu werden. Dieses Verzeichnis erfasst alle Lehrstellen, die unsere Mitglieder anbieten. Explizit werden nicht nur die offenen Lehrstellen aufgef&#252;hrt.<br />
Wer sich aktiv um die Zukunft k&#252;mmert soll auch damit werben d&#252;rfen!<br />
<a href="http://www.kmu-laufental.ch/lehrstellen">www.kmu-laufental.ch/lehrstellen</a><br />
Bitte kontrollieren Sie, ob Ihre Daten noch aktuell sind, oder neu erfasst werden m&#252;ssen.</p>
<p><strong>Sind Ihre Daten noch aktuell?</strong><br />
Bitte kontrollieren Sie Ihre Daten auf unserer Website auf Vollst&#228;ndigkeit und Korrektheit. Wo sollten Sie &#252;berall nachsehen?<br />
Ihr Eintrag im Mitgliederverzeichnis:<br />
<a href="http://www.kmu-laufental.ch/html/mitglieder.html">www.kmu-laufental.ch/html/mitglieder.html</a><br />
Haben Sie Ihre Gratis-Webseite schon erhalten?<br />
<a href="http://www.kmu-laufental.ch/html/webseitenkontakt.html">www.kmu-laufental.ch/html/webseitenkontakt.html</a><br />
Sind Sie bei den richtigen Brancheneintr&#228;gen verlinkt?<br />
<a href="http://www.kmu-laufental.ch/html/branchenverzeichnis.html">www.kmu-laufental.ch/html/branchenverzeichnis.html</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Editorial</title>
		<link>http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/20100729_editorial-52/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 07:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz herzliche Gratulation! Wir freuen uns, dass auch diesen Sommer so viele Jugendliche der Region ihre Lehre erfolgreich abgeschlossen haben. Das wollen wir dieses Jahr mit allen frischgebackenen Berufsfrauen und Berufsm&#228;nnern aus dem Laufental und dem Schwarzbubenland feiern. Wir m&#246;chten den Jugendlichen zeigen, wie sehr wir ihre Leistung sch&#228;tzen. Und wir freuen uns auch dar&#252;ber, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz herzliche Gratulation! Wir freuen uns, dass auch diesen Sommer so viele Jugendliche der Region ihre Lehre erfolgreich abgeschlossen haben. Das wollen wir dieses Jahr mit allen frischgebackenen Berufsfrauen und Berufsm&#228;nnern aus dem Laufental und dem Schwarzbubenland feiern. Wir m&#246;chten den Jugendlichen zeigen, wie sehr wir ihre Leistung sch&#228;tzen. Und wir freuen uns auch dar&#252;ber, dass uns so viele Jugendliche das Vertrauen schenken und bei unseren regionalen Betrieben ihren Beruf erlernen.<br />
All denjenigen, die ihre Lehre diesen Sommer abgeschlossen haben, m&#246;chte ich den Tipp mitgeben, im Beruf weitere Erfahrungen zu sammeln. Jetzt ist die ideale Zeit, um den Betrieb zu wechseln, denn sonst bleibt man vielleicht der ewige «Stift». Grad nach der Lehre kann man auch unkompliziert f&#252;r eine Weile ins Ausland gehen. Nehmen Sie doch den Schwung und die Euphorie mit, um Neues zu wagen! Oder fangen Sie eine Weiterbildung an. Ich selber habe nach der Lehre ein paar Jahre als Automechaniker gearbeitet und dann Kaufmann gelernt, um ein eigenes Gesch&#228;ft aufbauen zu k&#246;nnen. Mit 25 konnte ich dann das grosse Projekt einer eigenen Firma in Angriff nehmen. Ich habe das grosse Gl&#252;ck, dass ich mein Hobby zum Beruf machen konnte. Diese Freude am Beruf m&#246;chte ich allen Lehrabg&#228;ngern w&#252;nschen. Nat&#252;rlich auch all den jungen Leuten, die bald ihre Lehre beginnen. Sie brauchen nun besonders viel Schwung und Energie, um die Lehre positiv zu beginnen. Denn die Umstellung von der Schule zur Lehre ist enorm. Statt Warten auf Instruktionen sind nun Eigeninitiative und positive Tatkraft gefragt. Genau das, was einen Beruf spannend macht, und was alle frischgebackenen Berufsleute auszeichnet. Und diese Entwicklung und Leistung der jungen Leute m&#246;chten wir zusammen mit ihnen und ihren Familien im Gratulationsfest feiern.</p>
<p>Thomas Disler<br />
Vorstandsmitglied Gewerbeverein KMU Laufental, Ressort Berufsbildung<br />
Inhaber Auto Zwingen AG</p>
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		</item>
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		<title>Lehrabg&#228;nger verdienen eine offizielle Feier</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 07:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[«Nicht nur ein abgeschlossenes Studium ist eine tolle Sache, sondern auch eine abgeschlossene Berufslehre. Und es ist Zeit, das geb&#252;hrend zu feiern», sagt Vreni Giger, Vorstandsmitglied von Promotion Laufental. Zusammen mit dem Gewerbeverein KMU Laufental und der Unterst&#252;tzung des KMU-Lehrbetriebsverbundes BL und Umgebung wird Promotion Laufental zum ersten Mal eine Gratulationsfeier f&#252;r die erfolgreichen Lehrabg&#228;ngerinnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>«Nicht nur ein abgeschlossenes Studium ist eine tolle Sache, sondern auch eine abgeschlossene Berufslehre. Und es ist Zeit, das geb&#252;hrend zu feiern», sagt Vreni Giger, Vorstandsmitglied von Promotion Laufental. Zusammen mit dem Gewerbeverein KMU Laufental und der Unterst&#252;tzung des KMU-Lehrbetriebsverbundes BL und Umgebung wird Promotion Laufental zum ersten Mal eine Gratulationsfeier f&#252;r die erfolgreichen Lehrabg&#228;ngerinnen und Lehrabg&#228;nger organisieren. Es geht darum, die Leistung der Jugendlichen feierlich und offiziell zu w&#252;rdigen. Denn die erfolgreich abgeschlossenen Lehren sind nicht nur eine pers&#246;nliche Leistung der Jugendlichen. Sie tragen auch zum Wohl der ganzen Region bei – vor allem in der heutigen Zeit, wo es an qualifizierten Berufsleuten mangelt. Wie genau die Feier aussehen wird, kann Giger noch nicht sagen, denn sie steckt noch mitten in der Planung. Vorgesehen ist jedenfalls eine Ansprache eines erfolgreichen Lehrlings, eine musikalische Umrahmung, ein festlicher Apéro und nat&#252;rlich werden auch Politiker und weitere G&#228;ste dabei sein.<br />
Eingeladen sind alle frischgebackenen Berufsleute, die ihre Lehre im Laufental oder Schwarz­bubenland abgeschlossen haben oder in dieser Region leben. «Und deren Adressen wir erhalten konnten», erg&#228;nzt Giger. Denn sie schliesst nicht aus, dass sie einige wenige Adressen von Schwarzbuben nicht erhalten hat, welche die Lehre in einem dritten Kanton gemacht haben. Insgesamt hat Promotion Laufental 400 Jugendliche eingeladen; zudem auch die Angeh&#246;rigen und die Lehrbetriebe. Werden denn am 17. September alle Leute in der Aula des Gymnasiums Platz haben? «Wir f&#252;hren die Gratulationsfeier ja zum ersten Mal durch und haben keine Erfahrungswerte, wie viele Leute kommen werden», erkl&#228;rt Giger. «Doch wir werden flexibel bleiben und eine L&#246;sung finden, falls alle Eingeladenen kommen sollten». Und auf jeden Fall wird es eine ganz besondere Feier, ist Giger &#252;berzeugt. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Glas ist halb voll</title>
		<link>http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/20100624_das-glas-ist-halb-voll/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 04:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[«In den n&#228;chsten f&#252;nf Jahren wird die Wirtschaft im Laufental im innerkantonalen Vergleich deutlich unterdurchschnittlich wachsen. Dies liegt an der Branchenstruktur und an der wenig vorteilhaften Erreichbarkeit.» Diese Aussage k&#246;nnen die Pessimisten der Publikation «Perspektiven Basel-Landschaft 2010» (siehe Hauptbericht «Im Auge des Hurrikans») entnehmen. Optimisten hingegen sehen, dass das Laufental die Krise von 2009 gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>«In den n&#228;chsten f&#252;nf Jahren wird die Wirtschaft im Laufental im innerkantonalen Vergleich deutlich unterdurchschnittlich wachsen. Dies liegt an der Branchenstruktur und an der wenig vorteilhaften Erreichbarkeit.» Diese Aussage k&#246;nnen die Pessimisten der Publikation «Perspektiven Basel-Landschaft 2010» (siehe Hauptbericht <a href="http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/20100624_im-auge-des-hurrikans/">«Im Auge des Hurrikans»</a>) entnehmen.<br />
Optimisten hingegen sehen, dass das Laufental die Krise von 2009 gut &#252;berstanden hat. Denn seine Arbeitslosenquote war von allen Vergleichsregionen am tiefsten. Verglichen wurde mit der Schweiz, dem Kanton Baselland, dem Birseck, dem Leimental, dem Oberbaselbiet und der Region Salina Raurica. &#220;berhaupt blieb die Laufentaler Wirtschaft im Vergleich zu allen Schweizer Regionen relativ stabil und schrumpfte lediglich um 0,3 Pro­zent.<br />
F&#252;r dieses Jahr sagt die Studie f&#252;r das Laufental voraus, dass alle wichtigen Branchen zulegen werden. Eine Ausnahme soll das Baugewerbe bilden. Allerdings ging es der Baselbieter Baubranche letztes Jahr recht gut. Die reale Bauwertsch&#246;pfung konnte um knapp 4 Prozent zulegen. Doch die Konjunkturpakete der &#246;ffentlichen Hand werden in der zweiten Jahresh&#228;lfte 2010 nicht mehr so gewichtig sp&#252;rbar sein.<br />
Das Leben besteht bekannterweise nicht nur aus Brot allein. Und deshalb ist es besonders erfreulich, dass die schweizerische Wirtschaftskrise den wenigsten Laufentaler Unternehmerinnen und Unternehmer die Freude an ihrem Gesch&#228;ft vermiesen konnte. F&#252;r lediglich 9 Prozent der Laufentaler Gesch&#228;ftsleute war das Gesch&#228;ftsjahr 2009 schlecht. Damit halten sie im kantonalen Vergleich den deutlichen Rekord in der Zufriedenheit! Und 30 Prozent der Laufentaler Unternehmer sch&#228;tzen, dass das laufende Jahr besser wird als letztes Jahr. Damit sind sie zusammen mit den Birseckern deutlich optimistischer als die restlichen Unternehmer des Kantons.</p>
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		<title>Editorial</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 04:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>

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		<description><![CDATA[Das vergangene Jahr war f&#252;r die Wirtschaft des Kantons Basel-Landschaft besser als erwartet, und f&#252;r das laufende Jahr herrscht vorsichtiger Optimismus. Die Umfragen und die Prognosen best&#228;tigen, was wir in unseren t&#228;glichen Kontakten mit den Unternehmen in unserer Region erfahren. Gut die H&#228;lfte der Unternehmen beurteilen das vergangene Gesch&#228;ftsjahr als gut bis sehr gut. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das vergangene Jahr war f&#252;r die Wirtschaft des Kantons Basel-Landschaft besser als erwartet, und f&#252;r das laufende Jahr herrscht vorsichtiger Optimismus. Die Umfragen und die Prognosen best&#228;tigen, was wir in unseren t&#228;glichen Kontakten mit den Unternehmen in unserer Region erfahren. Gut die H&#228;lfte der Unternehmen beurteilen das vergangene Gesch&#228;ftsjahr als gut bis sehr gut. Und &#252;ber 80% erwarten, dass das laufende Jahr gleich gut oder besser wird als 2009. Eines steht also fest: Die KMU in unserer Region sind auch f&#252;r wirtschaftlich schwierige Zeiten sehr gut ger&#252;stet.</p>
<p>Das Laufental musste nach zwei Jahren mit Steigerungen der Warenexporte 2009 einen leichten R&#252;ckschlag hinnehmen. Dennoch hielt sich der Bezirk Laufen im Vergleich zu anderen Schweizer Regionen relativ stabil. Gar einen deutlichen Zuwachs verzeichnete die Maschinen- und Elektroindustrie. Im laufenden Jahr d&#252;rften alle wichtigen Branchen im Laufental wieder leicht an Dynamik gewinnen. Nach einem R&#252;ckgang von 0,3% in 2009 wird das gesamtwirtschaftliche reale Wachstum der Laufentaler Wirtschaft 2010 mit 0,9% zwar noch bescheiden, aber immerhin positiv ausfallen.</p>
<p>Dass sich die Wirtschaft im Laufental vergleichsweise gut behauptet hat, stellt den F&#252;hrungskr&#228;ften ein hervorragendes Zeugnis aus. Sie haben ihre Hausaufgaben gemacht. Unsere Aufgabe als partnerschaftliche Bank ist es dabei, ihnen beim Meistern der schwierigen Aufgaben auf Augenh&#246;he zur Seite zu stehen. F&#252;r uns ist es erfreulich, dass sich die Wirtschaft des Laufentals in einer guten Verfassung befindet. Denn nat&#252;rlich profitieren auch wir von diesem guten Umfeld, und ebenso nat&#252;rlich leisten wir im Rahmen unserer M&#246;glichkeiten unseren Beitrag dazu, dass sich die Laufentaler Wirtschaft weiter positiv entwickelt.</p>
<p>Fredi Mendelin<br />
Leiter Marktgebiet Laufen der Basellandschaftlichen Kantonalbank</p>
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		<title>Im Auge des Hurrikans</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 04:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend ringsherum die Wirtschaftskrise tobte, blieb es im Baselbiet relativ ruhig. Zum Vergleich: Das reale Bruttoinlandprodukt brach in Westeuropa um 4 Prozent ein, in den USA und in der Schweiz um rund 2 Prozent und im Kanton Basellandschaft lediglich um 0,4 Prozent! Dies legten die Basellandschaftliche Kantonalbank und das BAKBASEL in ihrer neuen Publikation «Perspektiven [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&#228;hrend ringsherum die Wirtschaftskrise tobte, blieb es im Baselbiet relativ ruhig. Zum Vergleich: Das reale Bruttoinlandprodukt brach in Westeuropa um 4 Prozent ein, in den USA und in der Schweiz um rund 2 Prozent und im Kanton Basellandschaft lediglich um 0,4 Prozent! Dies legten die Basellandschaftliche Kantonalbank und das BAKBASEL in ihrer neuen Publikation «Perspektiven Basel-Landschaft 2010» dar. Das BAKBASEL ist ein unabh&#228;ngiges Forschungsinstitut, welches seit 1980 volkswirtschaftliche Analysen und Prognosen erstellt. F&#252;r die Publikation f&#252;llten 400 Basell&#228;nder Betriebe einen Fragebogen aus.<br />
Wieder einmal zeigte sich, dass vor allem die kleinen Unternehmen die Krise gut &#252;berstehen und damit auch die gesamte Wirtschaft stabilisieren. Doppelt so viele gr&#246;ssere Betriebe (mehr als 50 Mitarbeiter) als kleinere Betriebe (bis 9 Mitarbeiter) mussten eine Umsatzeinbusse erleiden. Denn bei den kleineren Betrieben berichteten nur 30 Prozent von einer Umsatzeinbusse. Noch krasser zeigte es sich beim Personal. 90 Prozent der kleineren Betriebe konnten alle ihre Mitarbeiter halten. Hingegen kamen weniger als 70 Prozent der gr&#246;sseren Betriebe ohne Entlassungen aus. Dabei sind kaufkr&#228;ftige und kauffreudige Arbeitnehmer die wichtigste St&#252;tze einer stabilen Wirtschaft und Gesellschaft!<br />
Wie die Umfrage zeigte, musste letztes Jahr fast die H&#228;lfte der Betriebe mit Gewinneinbussen abschliessen. Trotzdem bezeichnete gut die H&#228;lfte der Unternehmer das Gesch&#228;ftsjahr 2009 als gut bis sehr gut. F&#252;r das Jahr 2008 taten dies allerdings noch knapp 80 Prozent.<br />
Je 45 Prozent der Unternehmer bezeichnen den aktuellen Auftragsbestand als mindestens gut oder als befriedigend. 10 Prozent beklagen, dass sie zu wenig Auftr&#228;ge haben. Dies legt die Prognose nahe, dass mit der Erholung der Wirtschaft zu rechnen ist, auch wenn sie nur langsam sein wird. Das reale Wirtschaftswachstum wird im Kanton Baselland etwa so hoch sein wie in der Schweiz, n&#228;mlich um die 1,2 Prozent.</p>
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		<title>Vom richtigen Zeitpunkt – die Lehrvertr&#228;ge &#8230;</title>
		<link>http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/20100621_vom-richtigen-zeitpunkt-die-lehrvertraege/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 11:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gewerbeverein KMU Laufental hat folgenden Brief erhalten: Breitenbach, 26. Mai 2010 Lehrstellenangebote Sehr geehrte Damen und Herren Schon seit geraumer Zeit beobachten wir als Oberstufenschulen der Region Laufental-Thierstein, dass einzelne unserer Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler bereits zu Beginn des jeweiligen Abschlussjahres (9. Klassen) Lehrvertr&#228;ge unterzeichnen. Was aus der Sicht der zuk&#252;nftigen Lernenden wohl sehr positiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gewerbeverein KMU Laufental hat folgenden Brief erhalten:</p>
<blockquote><p>Breitenbach, 26. Mai 2010</p>
<p><strong>Lehrstellenangebote</strong></p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren</p>
<p>Schon seit geraumer Zeit beobachten wir als Oberstufenschulen der Region Laufental-Thierstein, dass einzelne unserer Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler bereits zu Beginn des jeweiligen Abschlussjahres (9. Klassen) Lehrvertr&#228;ge unterzeichnen.</p>
<p>Was aus der Sicht der zuk&#252;nftigen Lernenden wohl sehr positiv erscheint, hat f&#252;r die Schulen, unter Umst&#228;nden aber auch f&#252;r die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler gravierende Nachteile!</p>
<p>H&#228;ufig m&#252;ssen wir als Schulen beobachten, dass sich die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler nach Unterzeichnung eines Lehrvertrages in Ihrer Arbeitshaltung und -einstellung verschlechtern bzw. f&#252;r die restliche Schulzeit keine grosse Motivation mehr an den Tag legen. Die sich daraus ergebenden negativen Konsequenzen im Bereich Verhalten &#252;bertragen sich dann oft auch auf die Mitsch&#252;lerinnen und Mitsch&#252;ler der betroffenen Klassen. Und die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Gefahr gross ist, dass der Einstieg in das Berufsleben und den Arbeitsalltag f&#252;r diejenigen Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler, die meinen, sich im letzten Schuljahr nicht mehr anstrengen zu m&#252;ssen, umso schwieriger wird!</p>
<p>Dem Abkommen zwischen Schulen und Wirtschaft, welches besagt, dass grunds&#228;tztich keine Lehrvertr&#228;ge vor Oktober des letzten Schuljahres abgeschlossen werden sollten, wird leider seitens der Wirtschaft zu wenig Beachtung geschenkt.</p>
<p>Im Gegenteil: Es gibt Unternehmungen, die bereits im 2. Semester der 8. Klassen Lernende suchen! Dass Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler im M&#228;rz des 8. Schuljahres Bewerbungsschreiben verschicken und dabei auch einen Multicheck absolvieren m&#252;ssen, welcher auf dem Stoff des gesamten 8. Schuljahres aufbaut, ist mehr als bedenklich und kann so seitens der Schulen nicht akzeptiert werden! Zudem w&#252;rden die beiden Zeugnisse (1. und 2. Semester) des 8. Schuljahres ein objektiveres Bild &#252;ber das Leistungsverm&#246;gen und den Entwicklungsstand es Jugendlichen vermitteln.</p>
<p>F&#252;r uns Oberstufenschulen ist die Berufswahl ein zentrales Thema, sind wir doch mehr als bem&#252;ht, dass allen Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;lern eine ihren F&#228;higkeiten entsprechende Berufsausbildung erm&#246;glicht wird. Es kann jedoch nicht sein, dass der Prozess der Rekrutierung immer fr&#252;her geschieht und die Folgeerscheinungen alleine durch die Schulen zu tragen sind.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund w&#252;nschen wir eine entsprechende Korrektur bzw. Information an die Unternehmungen, die Lehrstellensuche im Sinne der Schulen und somit letztendlich auch im Sinne der Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler zu gestalten.</p>
<p><strong>Die Oberstufenschulen der Region Laufental-Thierstein</strong></p>
<p><em><strong>Regionales Gymnasium Laufental-Thierstein</strong><br />
Isidor Huber, Rektor</p>
<p><strong>Sekundarschule Laufen</strong><br />
Guido Rabaglio, Rektor</p>
<p><strong>Sekundarschule Zwingen</strong><br />
Werner Rickhauser, Rektor</p>
<p><strong>Schulen Gilgenberg</strong><br />
Rainer Jeger, Schulleitung</p>
<p><strong>Kreisschule Thierstein West</strong><br />
Markus Mayer, Schulleitung</em></p></blockquote>
<p>Der Gewerbeverein KMU Laufental unterst&#252;tzt die Lehrerschaft in ihrem Anliegen. Wir werden zu gegeben Zeit in einem Newsletter auf diesen Briefwechsel hinweisen. Folgendes Antwortschreiben haben wir verschickt:</p>
<blockquote><p>Laufen, 21. Juni 2010 / dh</p>
<p><strong>Ihr Schreiben betreffend Lehrstellenangebote</strong></p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren</p>
<p>Von Ihrem Schreiben vom 26. Mai 2010 haben wir Kenntnis genommen und dieses an der Vorstandssitzung vom 2. Juni 2010 behandelt.</p>
<p>Bereits seit l&#228;ngerer Zeit arbeiten wir mit diversen Schulen eng zusammen und bem&#252;hen uns, Kontakte zwischen Sch&#252;lern, resp. Lehrstellensuchenden, und Lehrstellenanbietern herzustellen. An diversen Podiumsgespr&#228;chen haben wir aktiv mitgewirkt und die Anforderungen an die Lehrabg&#228;nger und die Bed&#252;rfnisse der Lehrlingsausbildner heraus- gestrichen. </p>
<p>Wir werden auf unserer Homepage auf Ihr Schreiben und die darin enthaltenen Bitten aufmerksam machen und unsere Mitglieder auf Ihre Anliegen hinweisen. Mehr Einfluss nehmen k&#246;nnen wir nicht, da wir in den Lehrvertragsabschluss direkt nicht involviert sind.</p>
<p>Wir danken f&#252;r Ihr Verst&#228;ndnis und gr&#252;ssen Sie freundlich</p>
<p><strong>Gewerbeverein KMU Laufental</strong><br />
Denise Holzherr<br />
Sekret&#228;rin
</p></blockquote>
<p><a href='http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/wp-content/uploads/Brief_Schulen.pdf'>Brief der Oberstufenlehrerschaft</a><br />
<a href='http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/wp-content/uploads/Antwortschreiben.pdf'>Antwortschreiben des Gewerbevereins KMU Laufental</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>14. Lunch-Report – R&#252;ckblick</title>
		<link>http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/20100604_14-lunch-report-rueckblick/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 06:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lunch-Reports]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Impulsreferat von David Dahinden, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer NEXTmarket ist bei den Zuh&#246;rern auf grosses Interesse gestossen. In einem kurzen, kompakten Vortrag hat er es verstanden die wichtigsten Punkte, aber auch Fallstricke, einer Nachfolgeregelung anzusprechen. Gut m&#246;glich, dass dies nicht der letzte Besuch von Herrn Dahinden im Laufental gewesen sein k&#246;nnte. Seine Unterlagen hat er uns f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Impulsreferat von David Dahinden, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer <a href="http://www.nextmarket.ch" target="_blank">NEXTmarket</a> ist bei den Zuh&#246;rern  auf grosses Interesse gestossen. In einem kurzen, kompakten Vortrag hat er es verstanden die wichtigsten Punkte, aber auch Fallstricke, einer Nachfolgeregelung anzusprechen. Gut m&#246;glich, dass dies nicht der letzte Besuch von Herrn Dahinden im Laufental gewesen sein k&#246;nnte.<br />
Seine Unterlagen hat er uns f&#252;r den KMU-Blog zur Verf&#252;gung gestellt.<br />
<a href="http://www.kmu-laufental.ch/download/kmuNEXT_Impulsreferat.pdf" target="_blank">kmuNEXT Impulsreferat vom 2. Juni 2010 (PDF)</a></p>
<p><img src="http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/wp-content/uploads/lunch14_1.jpg" alt="14. Lunch-Report" title="14. Lunch-Report" width="475" height="317" class="alignnone size-full wp-image-966" /></p>
<p><img src="http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/wp-content/uploads/lunch14_2.jpg" alt="14. Lunch-Report" title="14. Lunch-Report" width="475" height="317" class="alignnone size-full wp-image-967" /></p>
<p><img src="http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/wp-content/uploads/lunch14_3.jpg" alt="14. Lunch-Report" title="14. Lunch-Report" width="475" height="317" class="alignnone size-full wp-image-968" /></p>
<p><img src="http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/wp-content/uploads/lunch14_4.jpg" alt="14. Lunch-Report" title="14. Lunch-Report" width="475" height="317" class="alignnone size-full wp-image-969" /></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>14. Lunch-Report</title>
		<link>http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/20100527_14-lunch-report/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 05:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lunch-Reports]]></category>

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		<description><![CDATA[kmuNEXT?ist die bedeutenste Ver­einigung zur F&#246;rderung eines verantwortungsvollen Unternehmertums in der Schweiz; insbesondere durch Unterst&#252;tzung von Nachfolgeplanungen und Unternehmens&#252;bernahmen bei KMU?durch engagierte und motivierte Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer. Der Verein kmuNEXT wurde 2005 von Nationalrat Otto Ineichen und dem heutigen Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Max N&#228;geli initiiert und mit Unterst&#252;tzung von (alt) Bundesrat Joseph Deiss und dem seco gegr&#252;ndet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>kmuNEXT?ist die bedeutenste Ver­einigung zur F&#246;rderung eines verantwortungsvollen Unternehmertums in der Schweiz; insbesondere durch Unterst&#252;tzung von Nachfolgeplanungen und Unternehmens&#252;bernahmen bei KMU?durch engagierte und motivierte Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer.<br />
Der Verein kmuNEXT wurde 2005 von Nationalrat Otto Ineichen und dem heutigen Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Max N&#228;geli initiiert und mit Unterst&#252;tzung von (alt) Bundesrat Joseph Deiss und dem seco gegr&#252;ndet.<br />
Mehr unter <a href="http://www.kmunext.ch" target="_blank">www.kmunext.ch</a></p>
<p>Der 14. Lunch-Report findet am Mittwoch, 2. Juni 2010 um 11.30 Uhr, im Restaurant Lamm in Laufen statt.<br />
Anmelden kann man sich wie immer auf der Website des Gewerbevereins KMU?Laufental unter <a href="http://www.kmu-laufental.ch/html/aktuelles.html" target="_blank">www.kmu-laufental.ch</a>.<br />
Nicht-Mitglieder-Firmen k&#246;nnen sich ebenfalls anmelden, um sich &#252;ber dieses wichtige Thema informieren zu lassen.<br />
Die Lunch-Reports des Gewerbevereins KMU?Laufental haben einen festen zeitlichen Rahmen. Um 11.30 Uhr beginnt das Kurzreferat von etwa 30 Minuten. Anschliessend haben die Teilnehmer die M&#246;glichkeit dem Fachreferenten oder der Referentin Fragen zu stellen. Um 12.15 Uhr folgt das Mittagessen. W&#228;hrend des Mittagessens k&#246;nnen Erfahrungen ausgetauscht werden. Aber auch Smalltalk zur Pflege des Netzwerks ist selbstverst&#228;ndlich. Sp&#228;testens um 13.30 Uhr hat sich die ganze «Gesellschaft» wieder aufgel&#246;st und ist zur&#252;ck an den verschiedensten Arbeitspl&#228;tzen. Weiterbildung, Networking und Geselligkeit in zwei intensive Stunden gepackt, das sind die Lunch-Reports des Gewerbevereins KMU?Laufental.</p>
<p><strong>14. Lunch-Report</strong><br />
Thema: Nachfolgeregelung<br />
Referent: David Dahinden, kmuNEXT<br />
Datum: 2. Juni 2010<br />
Zeit: 11.30 Uhr<br />
Ort: Rest. Lamm, Laufen</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Editorial</title>
		<link>http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/20100527_editorial-50/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 05:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/?p=959</guid>
		<description><![CDATA[Die Nachfolgeplanung geh&#246;rt zu den Kardinalfragen und H&#246;hepunkten jedes Familien-Unternehmers. K&#246;nnen Firmen theoretisch unbegrenzt fortbestehen, wird im Laufe der Jahre jeder Mensch mit der eigenen Endlichkeit konfrontiert. Die &#220;bergabe des Lebenswerkes ist somit immer mit grossen Emotionen verbunden. Damit die komplexe Materie «Nachfolgeregelung» mit allen dazugeh&#246;rigen Fallstricken erfolgreich und befriedigend gel&#246;st werden kann, ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachfolgeplanung geh&#246;rt zu den Kardinalfragen und H&#246;hepunkten jedes Familien-Unternehmers. K&#246;nnen Firmen theoretisch unbegrenzt fortbestehen, wird im Laufe der Jahre jeder Mensch mit der eigenen Endlichkeit konfrontiert. Die &#220;bergabe des Lebenswerkes ist somit immer mit grossen Emotionen verbunden.<br />
Damit die komplexe Materie «Nachfolgeregelung» mit allen dazugeh&#246;rigen Fallstricken erfolgreich und befriedigend gel&#246;st werden kann, ist ein strukturiertes und wohl&#252;berlegtes Vorgehen entscheidend!<br />
Im Namen der Schweizerischen Vereinigung f&#252;r Unternehmensnachfolge kmuNEXT freut es mich, einige Aspekte dieser Thematik n&#228;her beleuchten zu d&#252;rfen. Als kmuNEXT durch initiative Personen aus Wirtschaft und Politik gegr&#252;ndet wurde, schrieben sich die Gr&#252;ndungsmitglieder drei Hauptanliegen auf die Fahne.<br />
Erstens sollte in der Schweiz der Bestandeserhalt unserer KMU aktiv unterst&#252;tzt werden. kmuNEXT tut dies durch eine umfassende Sensibilisierungsarbeit &#252;ber <a href="http://www.kmunext.ch" target="_blank">www.kmunext.ch</a>, wo Sie viele Informationen zur Nachfolgeregelung finden.<br />
Zweitens unterst&#252;tzen wir KMU beim Nachfolgeprozess. Heute wissen wir, dass nur noch 40% aller Unternehmen ihre &#220;bernehmer innerhalb der Familie finden. Volkswirtschaftlich bedenklich, da familienexterne &#220;bertragungen schwieriger zu realisieren sind. Als Antwort hat kmuNEXT mit der Plattform <a href="http://www.nextmarket.ch" target="_blank">www.nextmarket.ch</a> den bedeutendsten Marktplatz f&#252;r Kontakte der Schweiz geschaffen.<br />
Drittens gilt es auch nachhaltig die politischen Rahmenbedingungen f&#252;r KMU zu f&#246;rdern. Zugegeben, gerade heute kein einfaches Unterfangen. Mit der Unternehmenssteuerreform II, die 2011 in Kraft gesetzt wird, konnten wir aber f&#252;r &#220;bertragungen von KMU grosse Fortschritte erzielen. Sie sehen, wir sind aktiv!<br />
Nehmen Sie sich also Zeit – denn Zeit ist ein entscheidender Faktor in der Nachfolgeplanung – und studieren Sie die nachfolgenden Artikel.<br />
Es w&#252;rde mich freuen, Sie am 2. Juni am Lunch-Report zu treffen.</p>
<p>David Dahinden,<br />
kmuNEXT, Winterthur</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Nachfolger gesucht</title>
		<link>http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/20100527_nachfolger-gesucht/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 05:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lunch-Reports]]></category>

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		<description><![CDATA[In den n&#228;chsten f&#252;nf Jahren werden im Laufental rund 130 Firmenchefs einen Nachfolger suchen; davon werden rund 30 Unternehmer nicht f&#252;ndig werden. Offizielle Angaben f&#252;r das Laufental gibt es keine; diese Zahlen sind aus den Prognosen f&#252;r die Schweiz abgeleitet. Ein Unternehmer sollte die Nachfolgeregelung also nicht vor sich hin schieben, im Gedanken, dass sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den n&#228;chsten f&#252;nf Jahren werden im Laufental rund 130 Firmenchefs einen Nachfolger suchen; davon werden rund 30 Unternehmer nicht f&#252;ndig werden. Offizielle Angaben f&#252;r das Laufental gibt es keine; diese Zahlen sind aus den Prognosen f&#252;r die Schweiz abgeleitet. Ein Unternehmer sollte die Nachfolgeregelung also nicht vor sich hin schieben, im Gedanken, dass sich das Problem dann schon l&#246;sen liesse. Vor allem, weil eine gute Gesch&#228;fts&#252;bergabe in der Regel seine Zeit braucht. «Gut geplante Nachfolgeregelungen ben&#246;tigen je nach Situation und Gr&#246;sse eines Unternehmens 5 bis 10 Jahre Zeit», erkl&#228;rt Urs Berger, Leiter KMU-Support der Wirtschaftskammer Baselland. Diese lange Anlaufzeit hat mehrere Gr&#252;nde. Wie eine Umfrage der Schaffhauser Kantonalbank ergab, sind in 40 Prozent der &#220;bergaben die Nachfolger Familienangeh&#246;rige oder Mitarbeitende, so Berger. In diesem Fall braucht die sorgf&#228;ltige Einarbeitung des Nachfolgers oder der Nachfolgerin in alle Gesch&#228;ftsbereiche seine Zeit.<br />
Es gibt auch spezialisierte Beratungsfirmen, die diesen Prozess begleiten. Denn der Weg bis zur &#220;bergabe ist mit Stolpersteinen gepflastert. Da gibt es die finanzielle Seite, dann die Gefahr, dass der alte Chef nicht loslassen kann, oder die fehlende Investitionen. Doch auch eine schnelle &#220;bergabe, ohne jegliche Beratung, kann durchaus erfolgreich sein, wie sich am Beispiel der Gebhardt Schreinerei in Zwingen zeigt. Nach lediglich einen halben Jahr Planung hat der Vater Franz die Schreinerei an dem Sohn Christian &#252;bergeben. «Zwar habe ich 20 Jahre im Betrieb des Vaters mitgearbeitet, dennoch war die &#220;bernahme ein Sprung ins kalte Wasser», erkl&#228;rt der Sohn. Trotzdem ist er zuversichtlich, dass alles weiterhin gut klappen wird. Noch gl&#252;cklicher ist Franz Gebhardt: «Ich h&#228;tte den Betrieb viel fr&#252;her abgeben sollen.» Sein Sohn mache das tipp top und er k&#246;nne immer noch ein bisschen im Betrieb arbeiten, damit es ihm nicht allzu langweilig werde.</p>
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