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	<title>KMU-Blog &#187; Hochwasser</title>
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	<description>Ein KMU-Blog aus dem Laufental</description>
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		<title>«Jetzt sind endlich rasche Massnahmen nötig»</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 18:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Story im «Standpunkt der Wirtschaft», Nr. 238 vom 5. September 2008 Laufner KMU fordern nach dem Hochwasser im Sommer 2007: «Jetzt sind endlich rasche Massnahmen nötig» Anfang August 2007 wütete das Hochwasser in Laufen. Das Stedtli bot einen trostlosen Anblick. Die Jahrhundert-Flut richtete verheerende Schäden an und bedrohte viele Betriebe in ihrer Existenz. Wie sieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Story im «Standpunkt der Wirtschaft», Nr. 238 vom 5. September 2008</em></p>
<p><img src="http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/wp-content/uploads/standpunkt-238-08.jpg" alt="Stedtli lebt wieder: Landrätin Juliana Nufer (l.) und Roland Niederberger in Laufen" /></p>
<p>Laufner KMU fordern nach dem Hochwasser im Sommer 2007:<br />
<strong><em>«Jetzt sind endlich rasche Massnahmen nötig»</em></p>
<p>Anfang August 2007 wütete das Hochwasser in Laufen. Das Stedtli bot einen trostlosen Anblick. Die Jahrhundert-Flut richtete verheerende Schäden an und bedrohte viele Betriebe in ihrer Existenz. Wie sieht die Situation nach einem Jahr aus? Den Standpunkt-Fragen stellen sich – wie vor einem Jahr – Landrätin Juliana Nufer, Präsidentin Gewerbeverein Laufental, und Roland Niederberger, Präsident der IG Laufen.</p>
<p>Standpunkt: Vor einem Jahr reagierten der Gewerbeverein Laufental und die IG Laufen sofort, bildeten eine Task-Force, boten verschiedene Hilfestellungen an und sorgten für Informationen. War diese Reaktion angemessen, was konnten Gewerbeverein und IG bewirken?<br />
Juliana Nufer:</strong> Wir haben das einzig Richte getan. Dies bestätigen uns die Reaktionen im Nachhinein. Das Hauptproblem war die Kommunikation, was übrigens auch vom Regionalen Führungsstab Laufental in seinem soeben veröffentlichten Bericht bestätigt wird.</p>
<p><strong>Es war also wichtig, dass den vom Hochwasser Betroffenen eine zentrale Anlaufstelle zur Verfügung stand, wo sie sich laufend informieren konnten?<br />
Nufer:</strong> Genau, wobei keine «Menschenmassen» auf uns zugekommen sind. Verständlicherweise, denn die Betroffenen hatten genug eigene Sorgen, mussten aufräumen und sich mit den Schäden vor Ort auseinandersetzen. Unser wichtigstes Kommunikationsmittel waren Info-Blätter,die wir an Ladentüren und an zentralen Stellen angebracht haben.<br />
<strong>Roland Niederberger:</strong> Kein Zweifel: Die Kommunikation war ein ganz wichtiger Punkt.Vor allem in den ersten Tagen der Katastrophe, wo vieles drunter und drüber ging und grosse Hektik herrschte. Kein Ladengeschäft im Stedtli blieb von der Flut verschont. Die Auswirkungen waren grauenhaft. Unser Engagement führte schliesslich zu weiteren Informationsaktivitäten. So bildeten sich in den Gassen und auf den Schadenplätzen eigene Informationsplattformen. Es war wichtig, dass die Leute wussten, dass man sie nicht ihrem Schicksal überliess, sondern dass es Möglichkeiten gab, wo sie sich mit anderen austauschen konnten.</p>
<p><strong>Gab es weitere Hilfestellungen seitens Gewerbeverein und IG?<br />
Nufer:</strong> Wir stellten Räumlichkeiten und Büroinfrastruktur zur Verfügung, was aber kaum genutzt wurde. Als die Behörden aktiv wurden, sorgten wir für die nötigen Inputs, blieben aber als Organisationen im Hintergrund. Wir wollten uns nicht im Sog des Hochwassers profilieren.<br />
Mit anderen Worten: Die Betroffenen waren mit ihrer ureigenen Situation derart beschäftigt, dass sie für anderes gar keine Zeit hatten!<br />
<strong>Niederberger:</strong> Ich war mit meiner Bäckerei in der Hauptstrasse selber direkt betroffen und kann dies nur bestätigen. Trotzdem: Die Infos waren sehr wichtig. Viele haben sie gelesen und waren dankbar dafür. Gewerbeverein und IG haben absolut zweckmässig reagiert.</p>
<p><strong>Herr Niederberger, würden Sie als IG-Präsident bei einem solchen Ereignis wieder gleich reagieren?<br />
Niederberger:</strong> Als Präsident ja, aber als Geschäftsinhaber sicher nicht. Ich hätte schlicht nicht mehr die Kraft dazu. Es war eine enorme Belastung. Trotz einer sehr guten Versicherungsdeckung war die Wiederherstellung meines total zerstörten Betriebes mit einem enormen physischen und psychischen Druck verbunden. Das erträgt man einmal im Leben, aber sicher nicht mehrere Male.</p>
<p><strong>Ist es richtig,dass es heute mehr Ladengeschäfte und Betriebe in der Hauptstrasse gibt als vor dem Hochwasser?<br />
Niederberger:</strong> Das ist so. Im Laufner Zentrum bieten heute 112 Geschäfte – fünf mehr als vor dem Hochwasser – ihre Waren und Dienstleistungen an. Nicht wenige Ladengeschäfte haben die Sanierung dazu genutzt, ihre Betriebe zu erweitern und neue Konzepte zu entwickeln.</p>
<p><strong>Sind Geschäfte verschwunden?<br />
Niederberger:</strong> Ein Lederwarengeschäft und eine Bijouterie haben ihre Tätigkeit nicht mehr aufgenommen. In beiden Fällen war die altersbedingte Betriebsaufgabe so oder so absehbar. Das Hochwasser hat diesen Prozess beschleunigt.</p>
<p><strong>Im Interview vor einem Jahr forderten Sie: <a href="http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/20070920_hochwasser-in-laufen-bitte-vergesst-uns-nicht/">Bitte vergesst uns nicht!</a> Die damaligen Befürchtungen haben sich nun nicht eingestellt, das Stedtli erblüht in neuem Glanz. Was ist heute anders als vor dem Hochwasser?<br />
Niederberger:</strong> Der Aufruf «Bitte vergesst uns nicht» war während der Wiederaufbauphase notwendig. Denn bereits früh, als die enormen Schäden noch sichtbar waren und die Hauptstrasse insgesamt ein trostloses Bild bot, haben verschiedene Geschäfte ihren Betrieb – zumindest behelfsmässig – wieder aufgenommen. Diese Geschäfte brauchten Umsatz, damit sie weiter existieren konnten.<br />
Laut einer Umfrage, die wir innerhalb der IG durchgeführt haben, können wir heute feststellen, dass es im Vergleich zur Zeit vor dem Hochwasser praktisch keine Umsatzeinbussen gibt. Im Gegenteil, vielerorts können sogar Steigerungen verzeichnet werden. Im Gegensatz zu früher frequentieren heute zum Beispiel viele Kunden aus dem Jura das Stedtli. Das Hochwasser hat zu einem Bekanntheitsgrad geführt, von dem wir nach wie vor profitieren.<br />
<strong>Nufer:</strong> Als «Aussenstehende» – mein Treuhandbüro befindet sich am Rande von Laufen – stelle auch ich fest, dass das Stedtli heute einen frischen, modernen Eindruck hinterlässt. Das Hochwasser führte zu einer regelrechten Aufbruchstimmung. Es hat etwas Nachhaltiges stattgefunden. Das entstandene Zusammengehörigkeitsgefühl unter den Gewerbetreibenden hält an. Es herrscht ein erfreulicher Geist, den natürlich auch die Kunden spüren.</p>
<p><strong>Bei einem erneuten Hochwasser: Was wäre anders als vor einem Jahr?<br />
Nufer:</strong> Die Flut käme genau gleich. Nötige bauliche Massnahmen, welche den Wasserverlauf verändern würden, erfolgten bislang nicht. Bei den Sanierungen wurde nicht darauf geachtet, dass die Häuser besser geschützt sind, sondern man stellte – abgesehen von wenigen Einzelfällen – einfach den ursprünglichen Zustand wieder her. Im Moment müssen wir wohl oder übel auf die Behörden – insbesondere auf den Kanton – warten und hoffen, dass so lange kein neues Hochwasser kommt, bis die erforderlichen Massnahmen ergriffen worden sind &#8230;<br />
<strong>Niederberger:</strong> Man weiss heute, was nötig ist und was man nicht tun muss. Ich persönlich würde beispielsweise nicht mehr während drei Stunden Sandsäcke stapeln,was bei einer bereits im Gange befindlichen Überflutung völlig sinnlos ist. Die Situation mit dem auslaufenden Heizöl wäre allerdings nicht mehr so gravierend, weil sehr viele Betriebe und Private im Rahmen der Sanierung auf Gas umgestellt haben. Und die Alarmierung und die Kommunikation würden künftig sicher besser funktionieren.</p>
<p><strong>Die Publikation des kantonalen Hochwasserberichtes verzögert sich weiter. Konkrete Massnahmen, um eine solche Flut zu verhindern bzw. deren Auswirkungen einzudämmen, können offensichtlich erst in zehn Jahren realisiert sein. Ihr Kommentar dazu?<br />
Nufer:</strong> Diese Situation ist sehr unbefriedigend und beunruhigt uns natürlich. Laut den zuständigen kantonalen Stellen besteht das Hauptproblem in der geltenden Gesetzgebung. So müssen die Grundeigentümer entlang der Birs bei baulichen Massnahmen 20 Prozent der Kosten mittragen. Dies betrifft natürlich zig Parzellen und bedarf sehr langwieriger Verhandlungen.<br />
<strong>Niederberger:</strong> Erstaunlich für mich ist, dass die Versicherungen, die zig Millionen Franken bezahlen mussten und kaum ein Interesse an einer erneuten Katastrophe haben können, nicht mehr Druck auf den Kanton und die Gemeinde ausüben, damit rascher gehandelt wird.</p>
<p><strong>Fehlt der politische Wille dazu?<br />
Nufer:</strong> Offenbar. Ich bin sicher,dass alles rascher gehen könnte. Natürlich braucht es Machbarkeitsstudien und dergleichen. Das Ganze muss aber beschleunigt werden. Wahrscheinlich muss vom Landrat aus verstärkt Druck auf Regierung und Verwaltung ausgeübt werden. Zudem sind noch Antworten und Berichte zu parlamentarischen Vorstössen hängig.<br />
Ich erwarte von der Regierung, dass sie ihre Führungsverantwortung wahrnimmt, dass sie umgehend Mittel und Wege aufzeigt, damit das Ganze beschleunigt werden kann. Es darf tatsächlich nicht zehn Jahre dauern. Gemeinde und Kanton müssen zusammenarbeiten. Es bringt zu wenig, wenn nun die Gemeinde von sich aus Vorkehrungen trifft.</p>
<p><strong>Das «Hochwasser» ist also auch für den Gewerbeverein Laufental und die IG Laufen noch nicht erledigt?<br />
Niederberger:</strong> Auf keinen Fall! Wir müssen Einfluss nehmen und die Behörden auf Trab halten, damit endlich etwas geschieht. Der Aufruf «Vergesst uns nicht!» richtet sich heute an die Amtsstellen in Liestal.<br />
<strong>Nufer:</strong> Nicht nur die Blaulichtorganisationen, Gemeinde und Kanton, sondern auch IG und Gewerbeverein so wie der Industrieverein Laufen, der lokale Hauseigentümerverein und natürlich auch eine Vertretung von privaten Betroffenen gehören an den runden Tisch, der von Liestal in Aussicht gestellt worden ist. Gemeinsam müssen nun pragmatische, rasch umsetzbare Massnahmen erarbeitet und realisiert werden, damit das Stedtli hochwassersicher wird.<br />
<strong>Niederberger:</strong> Mich stört der politische Hickhack, der gegenwärtig stattfindet. Gegenüber den Gewerbetreibenden und den Menschen, die vom Hochwasser betroffen waren und wieder sein könnten, ist dies ein Hohn, ja eine Frechheit. Bei jedem längeren Regenfall kommen die Erinnerungen und die Menschen in Laufen haben wieder Angst &#8230;<br />
Interview: Marcel W. Buess</p>
<p><a href="http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/wp-content/uploads/standpunkt-238-08.pdf">Standpunkt Nr. 238</a></p>
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		<title>Editorial</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 05:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>

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		<description><![CDATA[In den frühen Morgenstunden des 9.8.2007 stand ich hüfthoch in Wasser, Schlamm und Morast. Acht Mitarbeiter sowie 30 Freunde und Verwandte halfen uns, die neue Fabrikhalle zu säubern. Trotzdem musste der Betrieb vorübergehend eingestellt werden. Dank der Unterstützung von anderen Fensterbaubetrieben aus dem Unternehmerforum «FenLife®» konnten die dringendsten Aufträge ausgeführt werden. Zudem zeigten die Kunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den frühen Morgenstunden des 9.8.2007 stand ich hüfthoch in Wasser, Schlamm und Morast. Acht Mitarbeiter sowie 30 Freunde und Verwandte halfen uns, die neue Fabrikhalle zu säubern. Trotzdem musste der Betrieb vorübergehend eingestellt werden. Dank der Unterstützung von anderen Fensterbaubetrieben aus dem Unternehmerforum «FenLife®» konnten die dringendsten Aufträge ausgeführt werden. Zudem zeigten die Kunden Verständnis für die aussergewöhnliche Situation. Erst Monate später waren wir wieder voll betriebsbereit.<br />
Den materiellen Schaden haben, nach zum Teil zähen Verhandlungen, die Versicherungen übernommen. Der aufgerissene Schutzdamm und der Aussenbereich, wo der Kanton unsere Planie abgetragen hat, befinden sich immer noch im Provisorium. Vom Kanton haben wir leider nichts mehr gehört, was etwas beunruhigt, da die Birs bei starken Regenfällen wieder über die Ufer treten kann.<br />
Heute – ein Jahr danach – gilt mein grösstes Dankeschön meinen Mitarbeitern, den freiwilligen Helfern und unseren Kunden.</p>
<p>Kurt Steiner<br />
Steiner Fenster AG, Liesberg</p>
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		<title>Ein Jahr danach: Was tun die Behörden?</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 05:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn sich das Hochwasser längst verzogen hat: Als unerwünschtes Strandgut blieb die Angst vor der nächsten Überschwemmung zurück. Und auch wenn bekannt ist, dass viel Wasser den Bach hinunterfliesst, bevor der Kanton Massnahmen ergreift: Niemand kann verstehen, dass die Behörden noch nichts gegen das nächste Hochwasser unternommen haben. Dies ist der allgemeine Tenor bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn sich das Hochwasser längst verzogen hat: Als unerwünschtes Strandgut blieb die Angst vor der nächsten Überschwemmung zurück. Und auch wenn bekannt ist, dass viel Wasser den Bach hinunterfliesst, bevor der Kanton Massnahmen ergreift: Niemand kann verstehen, dass die Behörden noch nichts gegen das nächste Hochwasser unternommen haben. Dies ist der allgemeine Tenor bei den Unternehmen, welche stark überschwemmt wurden.<br />
Hanspeter Felix, Inhaber der Zwingener Felix Transport AG, kann sich noch gut erinnern, dass bis vor ungefähr 30 Jahren die Birs bei der ARA-Kurve regelmässig ausgebaggert wurde, um Kies zu gewinnen. Das Bachbett konnte deshalb viel mehr Wasser aufnehmen. Doch dann wollte der Kanton plötzlich Geld für den Kiesabbau, die Kiesgewinnung rentierte nicht mehr und wurde eingestellt. Inzwischen sei die Bachsohle mächtig angestiegen, so Felix. Er wollte nach dem Hochwasser von der Gemeinde Zwingen konkret wissen, was sie zu tun gedenke, um zukünftige Katastrophen zu vermeiden. Er habe nicht einmal eine Antwort erhalten, beklagt er sich. «Immer, wenn es heftig regnet, habe ich Angst vor einer erneuten Überschwemmung», sagt er. Was auch nicht verwunderlich ist. Denn das Hochwasser hat sein Zuhause und sein Geschäft voll erfasst. Der finanzielle Schaden betrug eine halbe Million Franken.</p>
<p><em><strong>Behörden geht Schnauf aus</strong></em><br />
Christian Jaun, Inhaber der Jaun Haustechnik in Liesberg, versucht im Leben immer das Positive zu sehen: «Man kann vieles finden, über das sich reklamieren liesse. Aber wir sind einfach froh, mit einem blauen Auge davongekommen zu sein.» Die Versicherungen hätten anständig gezahlt und er sei zufrieden. Aber auch er hat Angst und ist sicher: «Das nächste Hochwasser kommt bestimmt». Er weiss, dass die Situation in Liesberg vertrackt ist und der Schutz vor Überschwemmungen schwierig ist. Auch er erwartet von den Behörden, dass sie mit Volldampf den Hochwasserschutz vorantreiben.<br />
Den Behörden scheint nach der Krisenbewältigung der Schnauf ausgegangen zu sein. Felix moniert denn auch, dass die Gemeinde ihre eigenen Schäden nicht speditiv behebe. Er möchte endlich den Zaun um sein Gelände reparieren. Das geht aber nicht, solange die angrenzende Gemeindestrasse Schäden aufweist. Sie wurde vom Hochwasser unterspült. Nun fordere er seit einem halben Jahr die Gemeinde auf, die Strasse in Stand zu stellen, erhalte aber keine Antwort oder werde immer wieder auf später vertröstet, so Felix.</p>
<p><em><strong>Jeder ist wichtig</strong></em><br />
Es gibt auch Unternehmen, welche das Hochwasser abhaken konnten. Rita Lüber schätzt sich glücklich, dass es in ihrem Restaurant zur Brücke in Grellingen nur zu einer Kellerüberschwemmung gekommen ist. Das Wasser stand 50 Zentimeter tief: «Wir mussten zwar retten und putzen wie verrückt, aber im Vergleich zu anderen waren dies Kleinigkeiten.» Somit hatten Lübers Glück. Noch mehr Glück hatte die Firma Krüger in Grellingen. Denn die Firma ist auf Trocknungen von Wasserschaden spezialisiert. Nur wenige Zentimeter fehlten, und auch sie wäre lahmgelegt worden. «So aber konnte die Mutterfirma innert kürzester Zeit palettweise Entfeuchter liefern», sagt Patrick Lüthy vom Verkauf-Innendienst. Dieses Beispiel zeigt, wie der Schutz einer Firma für die ganze Region – Bevölkerung und Firmen – wichtig sein kann. Und damit stellt sich wieder die Frage, wann die Behörden endlich mit dem Hochwasserschutz vorwärts machen. Denn die Überschwemmung der Firmen an der Birs hat die ganze Region getroffen.</p>
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		<title>Laufen ist wieder für Sie da!</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 11:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgefallen im Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadt Laufen vereint die Vorzüge des Stadtlebens und des Wohnens auf dem Lande. Mitten in einem Naherholungsgebiet am Fusse der Jurahöhen liegt das Städtchen mit einem Zentrum, das Einkaufsmöglichkeiten wie eine grössere Stadt bietet. Auch die immensen Schäden des Hochwassers sind (fast) getilgt. Die grossen und kleinen Lädeli laden wieder zum Einkaufen! Georg Heinrich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Die Stadt Laufen vereint die Vorzüge des Stadtlebens und des Wohnens auf dem Lande. Mitten in einem Naherholungsgebiet am Fusse der Jurahöhen liegt das Städtchen mit einem Zentrum, das Einkaufsmöglichkeiten wie eine grössere Stadt bietet. Auch die immensen Schäden des Hochwassers sind (fast) getilgt. Die grossen und kleinen Lädeli laden wieder zum Einkaufen!</strong></em></p>
<p><img src='http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/wp-content/uploads/bild35.gif' alt='Regio aktuell' /></p>
<p>Georg Heinrich Klauser (so heisst der Mann wirklich!) hat 55 Jahre lang Schnitzelbängge an der Fasnacht gesungen. Der «Schorsch vom Haafebeggi II» begeisterte jahrelang die Massen mit seinen fein gedrechselten Versen und seinen überraschenden Pointen. Charakteristisch für den «Schorsch» war seine zur Faust geballte Hand, die er in die Luft streckte. Jetzt ist es um den 75-Jährigen ruhiger geworden, aber noch immer tritt er auf: Mit seiner neuen Figur «Bläsi-Jules vom Bläsiring». Der Künstler wohnt mit seiner charmanten Frau in Laufen.</p>
<p><em><strong>«Alles da, was man braucht!»</strong></em><br />
«Laufen hat seit 710 Jahren das Stadt- und Marktrecht. Mit seinen heute rund 5200 Einwohnern hat sich das bäuerliche Städtchen zu einer modernen Kleinstadt entwickelt, von seinen Einwohnern und Einwohnerinnen stets liebevoll «Stedtli» genannt. Stolz ist man auf den weitgehenden Erhalt der mittelalterlichen Altstadt.</p>
<p>Etwas, das sich auf den Bildern der Stadt nicht einfach zeigen lässt, sei hier erwähnt: Die Grösse von Laufen lässt es zu, dass man sich noch kennt, gegenseitig achtet und respektiert. Die Qualität des Zusammenlebens ist ein Aspekt der hohen Wohnqualität in Laufen», schreibt die Stadtpräsidentin Brigitte Bos auf der Homepage. «Stimmt», meint Heini Klauser, «in Lau-fen gibt’s alles, was man braucht. Und die Leute sind nett und grüssen auch auf der Strasse. Wo erlebt man das noch? Laufen ist eben eine kleine Stadt in ländlicher Umgebung.» Und der Fasnächtler schwärmt von den Wanderungen, die man von hier aus machen kann, von den Sportmöglichkeiten, von der Altstadt mit den vielen kleinen Lädeli und Handwerksbetrieben. Schorsch: «Das verheerende Hochwasser hat Laufen tief getroffen. Viele fürchteten sich davor, im Stedtli einzukaufen. Das finde ich persönlich schade. Zahlreiche kleine Lädeli und Handwerksbetriebe sind jetzt wieder offen; die Aufräumarbeiten sind nächstens abgeschlossen. In Laufen einzukaufen lohnt sich! Unterstützen wir die Ladenbesitzer, sie haben es wirklich verdient. Die Leute, die diese Geschäfte führen, sind absolute Profis. Und man merkt es ihnen an, dass sie ihren Beruf lieben. Wirklich: In Laufen ist man gut aufgehoben!»</p>
<p>Ab und zu trifft man Schorsch auch auf dem Markt, der jeweils am 1. Dienstag im Monat stattfindet, sowie am wöchentlichen Freitagsmarkt, wo auch biologische Produkte angeboten werden. «Ich koche leidenschaftlich gerne», verrät der Ex-Laborant, «und ich esse auch gerne gut.» Zum Beispiel in den vielen gemütlichen Beizen, die es in Laufen eben auch hat!</p>
<p><a href="http://www.regio-info.ch/magazine/01_08/Laufen.html">Gefunden im Magazin «Regio aktuell» 1/2008</a></p>
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		<title>Good News 6</title>
		<link>http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/20071120_good-news-6/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 16:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Langsam nähern wie uns der 100-er-Marke. Nur noch wenige Geschäfte haben geschlossen. Diese kleine Zusammenstellung zeigt die neuesten Wiedereröffnungen &#8230; Herr Strub repariert seit 1954 unsere Schuhe, endlich ist er zurück! Die modische Beratung im Rathaus ist ab sofort wieder garantiert. Armbruster zum Ersten &#8230; &#8230; zum Zweiten &#8230; &#8230; und zum Dritten! Alle drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam nähern wie uns der 100-er-Marke. Nur noch wenige Geschäfte haben geschlossen.<br />
Diese kleine Zusammenstellung zeigt die neuesten Wiedereröffnungen &#8230;</p>
<p><img src='http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/wp-content/uploads/schuhmacher.jpg' alt='Schumacher Alban Strub' /><br />
Herr Strub repariert seit 1954 unsere Schuhe, endlich ist er zurück!</p>
<p><img src='http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/wp-content/uploads/zumrathaus.jpg' alt='Herrenmode zum Rathaus' /><br />
Die modische Beratung im Rathaus ist ab sofort wieder garantiert.</p>
<p><img src='http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/wp-content/uploads/armbruster1.jpg' alt='Armbruster' /><br />
Armbruster zum Ersten &#8230;</p>
<p><img src='http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/wp-content/uploads/armbruster2.jpg' alt='Armbruster' /><br />
&#8230; zum Zweiten &#8230;</p>
<p><img src='http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/wp-content/uploads/armbruster3.jpg' alt='Armbruster' /><br />
&#8230; und zum Dritten! Alle drei haben wieder offen.</p>
<p><img src='http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/wp-content/uploads/blumenfenster.jpg' alt='Blumenfenster Denise' /><br />
Frische Blumen z&#8250;Mitts im Stedtli, kein Problem mehr.</p>
<p><img src='http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/wp-content/uploads/isler.jpg' alt='Farben Isler' /><br />
Wer noch etwas übermalen müsste, Herr Streich von Farben Isler kann sicher helfen&#8230;</p>
<p><img src='http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/wp-content/uploads/roessli.jpg' alt='Restaurant Rössli' /><br />
Indische Spezialitäten geniesst man im Restaurant Rössli.</p>
<p><img src='http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/wp-content/uploads/spilag.jpg' alt='Spilag' /><br />
Back in town &#8211; zurück von der Baselstrasse.</p>
<p><img src='http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/wp-content/uploads/vogt.jpg' alt='Uhren-Bijouterie Vogt' /><br />
Schmuck und Uhren kann man zurzeit sehr günstig erstehen.</p>
<p><img src='http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/wp-content/uploads/bibliothek.jpg' alt='Stedtlibibliothek Laufen' /><br />
Grossandrang in der Stedtlibibliothek &#8211; der literarische Hunger muss gestillt werden.</p>
<p><img src='http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/wp-content/uploads/hamann.jpg' alt='Christian Hamann Stedtlicoiffeur' /><br />
Christian Hamann Stedtlicoiffeur ist wieder ein echter STEDTLI-Coiffeur. Herzlich willkommen zurück am alten Standort.</p>
<p><img src='http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/wp-content/uploads/papillon1.jpg' alt='Papillon Mode' /><br />
Doppelt so gross trotz gleichem Standort, wie haben Denise und Markus das nur hingekriegt?</p>
<p><img src='http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/wp-content/uploads/malthaner.jpg' alt='Coiffeur Malthaner' /><br />
Herr Malthaner freut sich auf Ihren Besuch &#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Newsletter N°45</title>
		<link>http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/20071115_newsletter-n45/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 10:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Katastrophenfonds der BGV www.bgv.ch/index.php?id=katastrophenfonds Die ersten Beitragsgesuche wurden geprüft. Zu den getroffenen Entscheidungen kann folgendes festgehalten werden: Es werden nur nichtversicherbare Schäden bezahlt, wie z.B. Räumungs- und Wiederherstellungskosten wegen Ölverschmutzungen oder Räumungskosten, die die 10%-Klausel übersteigen usw. Es werden keine Gelder an Schäden bezahlt, die irgendwie versicherbar gewesen wären. Bisher sind nur wenige Gesuche bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Katastrophenfonds der BGV</strong></em><br />
<a href="http://www.bgv.ch/index.php?id=katastrophenfonds">www.bgv.ch/index.php?id=katastrophenfonds</a><br />
Die ersten Beitragsgesuche wurden geprüft. Zu den getroffenen Entscheidungen kann folgendes festgehalten werden:<br />
Es werden nur nichtversicherbare Schäden bezahlt, wie z.B. Räumungs- und Wiederherstellungskosten wegen Ölverschmutzungen oder Räumungskosten, die die 10%-Klausel übersteigen usw. Es werden keine Gelder an Schäden bezahlt, die irgendwie versicherbar gewesen wären.<br />
Bisher sind nur wenige Gesuche bei der Basellandschaftlichen Gebäudeversicherung (BGV) eingereicht worden. Vermutlich ist dieser Katastrophenfonds einfach noch zu wenig bekannt. Bitte machen Sie Hochwasseropfer in Ihrem Umfeld auf diesen Fonds aufmerksam.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Newsletter N°43</title>
		<link>http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/20071010_newsletter-n43/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 16:59:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Umfrage Hochwasser www.kmu-laufental.ch/html/hochwasserumfrage.html Die erste Akutphase der Hochwasserbewältigung wurde symbolische mit dem Brunch, für alle Betroffenen sowie die Helferinnen und Helfer, am Sonntag, 23. September 2007, beendet. An dieser Stelle sei der Wirtschaftskemmer Baselland nochmals herzlich für Ihre Unterstützung gedankt. In der zweiten Phase geht es uns, dem Gewerbeverein KMU Laufental und der IG Laufen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Umfrage Hochwasser</strong></em><br />
<a href="http://www.kmu-laufental.ch/html/hochwasserumfrage.html">www.kmu-laufental.ch/html/hochwasserumfrage.html</a><br />
Die erste Akutphase der Hochwasserbewältigung wurde symbolische mit dem Brunch, für alle Betroffenen sowie die Helferinnen und Helfer, am Sonntag, 23. September 2007, beendet. An dieser Stelle sei der Wirtschaftskemmer Baselland nochmals herzlich für Ihre Unterstützung gedankt.<br />
In der zweiten Phase geht es uns, dem Gewerbeverein KMU Laufental und der IG Laufen, darum einen Überblick über die Situation unter den Gewerbebetrieben zu erhalten. Dazu sind wir auf Informationen von Ihnen angewiesen.<br />
Wir möchten Sie bitten, <a href="http://www.kmu-laufental.ch/html/hochwasserumfrage.html">die Umfrage</a> auszufüllen und an uns zu retournieren.<br />
Für Ihre Mitarbeit und Ihre Zeit danken wir Ihnen im Voraus, genauso wenn Sie den Fragebogen schon ausgefüllt haben.</p>
<p><em><strong>KMU Podium Laufen 2007</strong></em><br />
<a href="http://www.laufental-bl.ch/html/news/20071010.html">www.laufental-bl.ch/html/news/20071010.html</a><br />
Montag, 12. November 2007, ab 18.30 Uhr, im Gymnasium Laufen<br />
Umwelt- und Energiepolitik als Chance für die regionale Wirtschaft<br />
200 Sonnendächer fürs Laufental &ndash; Packen wir die Chance!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Brunch</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Sep 2007 15:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Morgen fand der &#0171;Hochwasser&#0187;-Brunch für alle Betroffenen und Helferinnen und Helfer im Gymnasium Laufen statt. An dieser Stelle sei der Wirtschaftskammer Baselland nochmals herzlich gedankt. Aus einer reichhaltigen Auswahl am Buffet konnte man sich den Teller füllen. Viele sind der Einladung gefolgt und sind zum gemütlichen Brunch ins Gymi gekommen. Ausserordentliche Situationen erfordern ausserordentliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Morgen fand der &#0171;Hochwasser&#0187;-Brunch für alle Betroffenen und Helferinnen und Helfer im Gymnasium Laufen statt. An dieser Stelle sei der <a href="http://www.kmu.org/">Wirtschaftskammer Baselland</a> nochmals herzlich gedankt.</p>
<p><img src='http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/wp-content/uploads/bild1.jpg' alt='Brunch' /><br />
Aus einer reichhaltigen Auswahl am Buffet konnte man sich den Teller füllen.</p>
<p><img src='http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/wp-content/uploads/bild2.jpg' alt='Brunch' /><br />
Viele sind der Einladung gefolgt und sind zum gemütlichen Brunch ins Gymi gekommen.</p>
<p><img src='http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/wp-content/uploads/bild3.jpg' alt='Brunch' /><br />
Ausserordentliche Situationen erfordern ausserordentliche Lösungen. Hans Rudolf Gysin liess es sich nicht nehmen persönlich vorbei zu kommen und hinter dem Buffet zu helfen.</p>
<p><img src='http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/wp-content/uploads/bild4.jpg' alt='Brunch' /><br />
Den grössten Dank haben aber die unzähligen Helferinnen und Helfern verdient. Symbolisch sei Ihnen hiermit der Blumenstrauss eines betroffenen <a href="http://www.kmu-laufental.ch/html/mitglieder_Carinas.html">Mitgliede</a>s des Gewerbevereins KMU Laufental überreicht. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hochwasser in Laufen: Bitte vergesst uns nicht!</title>
		<link>http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/20070920_hochwasser-in-laufen-bitte-vergesst-uns-nicht/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Sep 2007 14:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Titelstory im &#0171;Standpunkt der Wirtschaft&#0187;, Nr. 220 vom 18. September 2007 Der Schock über das Hochwasser, das Laufen in der Nacht auf den 9. August innert Minuten unter Wasser gesetzt hat, sitzt im Stedtli noch immer tief. Nur langsam kehrt wieder das gewohnte Leben in die einst pulsierende Geschäftsstrasse. Zwei Wochen nach den verheerenden Fluten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Titelstory im &#0171;Standpunkt der Wirtschaft&#0187;, Nr. 220 vom 18. September 2007</em></p>
<p><img src='http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/wp-content/uploads/julianarolandpg.jpg' alt='Interview mit betroffenen Gewerblern aus dem Stedtli' /></p>
<p><strong>Der Schock über das Hochwasser, das Laufen in der Nacht auf den 9. August innert Minuten unter Wasser gesetzt hat, sitzt im Stedtli noch immer tief. Nur langsam kehrt wieder das gewohnte Leben in die einst pulsierende Geschäftsstrasse. Zwei Wochen nach den verheerenden Fluten sprach der «Standpunkt» mit Landrätin Juliana Nufer, Präsidentin Gewerbeverein KMU Laufental, und Roland Niederberger, Präsident IG Laufen. Beide KMU-Organisationen helfen mit einer Vielzahl von jetzt nützlichen Dienstleistungen, wo sie können.</strong></p>
<p>Die Geschäftsräumlichkeiten von Treuhänderin Juliana Nufer gleichen einem Bienenhaus. Ständig läutet das Telefon. Beim Interviewtermin treffen wir verschiedene vom Hochwasser geschädigte Gewerbetreibende, die ihr Schicksal auf eindrückliche Weise schildern. Sie sind froh, dass sie darüber sprechen können.<br />
Die eigentlichen Probleme zeichnen sich erst allmählich ab. Laufen und die betroffenen Geschäftsinhaber werden noch einige Zeit mit der Bewältigung des Hochwassers und mit dem Wiederaufbau beschäftigt sein. Die Hauptsorge von allen Gewerbetreibenden &ndash; insbesondere aber Ladenbesitzern lautet jedoch: Bitte vergesst uns nicht!</p>
<p><strong>Standpunkt: Wie hat der Gewerbeverein KMU Laufental auf die Katastrophe reagiert?</strong><br />
<strong>Juliana Nufer:</strong> Als Gewerbeverein decken wir das ganze Laufental ab. Die betroffenen Geschäfte im Stedtli sind in erster Linie in der IG Laufen organisiert. Es war schlicht ein Gebot der Solidarität, dass unser Verein aktiv wurde. In einer ersten Spontan-Aktion organisierten wir einen Lagerraum, den Geschädigte nutzen konnten.</p>
<p><strong>Wann kam die IG Laufen ins Spiel?</strong><br />
<strong>Nufer:</strong> Bereits einen Tag nach dem Hochwasser suchte ich den Kontakt mit IG-Präsident Roland Niederberger.<br />
<strong>Roland Niederberger:</strong> Ich war zuerst mit der eigenen Situation beschäftigt. Meine Bäckerei samt Laden und Café stand komplett unter Wasser. Insofern war ich sehr dankbar, dass Juliana Nufer von sich aus auf mich zugekommen ist. Die Hilfe und das spontane Kooperationsangebot seitens des Gewerbevereins nahm ich natürlich sehr dankbar entgegen. Gerade in solch aussergewöhnlichen Situation müssen wir doch zusammenstehen.<br />
<strong>Nufer:</strong> Das gemeinsame Agieren von IG Laufen und KMU Laufental ist in dieser schwierigen Situation sehr wichtig. Dabei ist es für uns selbstverständlich, dass wir die IG mit allen Kräften unterstützen. So stellen wir in meinen Geschäftsräumlichkeiten für alle betroffenen Gewerbetreibenden die administrative Infrastruktur und sämtliche Kommunikationsmittel zur Verfügung, machen erforderliche Abklärungen und wirken als eigentliche Informationsdrehscheibe.</p>
<p><strong>Welches sind jetzt Ihre wichtigsten Aufgaben?</strong><br />
<strong>Nufer:</strong> Wir publizieren einen gemeinsamen Newsletter mit den neuesten Informationen, mit Aufrufen und verschiedenen nützlichen Dienstleistungsangeboten. Dieser Newsletter wird jeweils im Stedtli in Papierform verteilt respektive an geeigneten Stellen angeschlagen. In diesem Zusammenhang haben wir auch zentrale Infosäulen aufgestellt. Selbstverständlich ist der Newsletter auch via Internet abrufbar unter www.kmu-laufental.ch, was insbesondere von den Nichtbetroffenen genutzt werden kann. Dort soll er vor allem sensibilisieren und allfällige Hilfsangebote auslösen.</p>
<p><strong>Welche Reaktionen lösten Ihre Aktivitäten aus?</strong><br />
<strong>Nufer:</strong> Anfänglich gab es keine Reaktionen, mittlerweile &ndash; nachdem der erste Schock vorüber ist und sich das Ausmass der Schäden allmählich abzeichnet &ndash; melden sich immer mehr Betroffene.<br />
<strong>Niederberger:</strong> Bis jetzt waren wir mit uns selber beschäftigt. Es musste aufgeräumt werden. Es galt, erste Notmassnahmen zu treffen und das Leben neu zu organisieren. Nun, wo man warten muss, bis die Räume getrocknet sind, und man praktisch zur Untätigkeit verurteilt ist, nehmen die Bedürfnisse konkret Gestalt an und es stellen sich plötzlich viele ungelöste Fragen.</p>
<p><strong>Mit welchen hauptsächlichen Problemen werden Sie konfrontiert?</strong><br />
<strong>Nufer:</strong> Inzwischen haben über 15 Geschäfte ihren Betrieb im Stedtli wieder aufgenommen. Jedoch: Die Kunden kommen nicht. Das Stedtli ist nach wie vor ausgestorben. Der Umsatz bleibt aus, Angestellte müssen zum Teil wieder nach Hause geschickt werden. Ausserhalb des unmittelbaren Stadtzentrums &ndash; beispielsweise bei den Grossverteilern &ndash; läuft es hingegen auf Hochtouren.<br />
Viele Geschäfte sind eingemietet. Was tun die Hauseigentümer? Werden die Schäden nur notdürftig repariert oder findet eine Sanierung mit präventiven Massnahmen gegen künftige Hochwasser statt? Dies sind grundlegende Fragen. Hier sind die Hauseigentümer, aber auch die Versicherungen gefordert. Vor allem von Letzteren erwarte ich ein kulantes und nachhaltiges Vorgehen. Jeder Franken in die Hochwasserprävention spart den Versicherungen inskünftig viel Geld.</p>
<p><strong>Sehen sie Konsequenzen im öffentlichen Bereich?</strong><br />
<strong>Niederberger:</strong> Sowohl an der Birs als auch bei der Alarmierung besteht dringender Handlungsbedarf. Meines Wissens fanden vor 30 Jahren die letzten Ausbaggerungen in der Birs statt. Ich meine: Die Birs muss an den heiklen Stellen häufiger ausgebaggert werden. Im Weiteren muss die Zusammenarbeit mit dem Jura verbessert werden. Dann ist die Alarmierung ein Thema. Wir benötigen dringend ein Frühwarnsystem!<br />
<strong>Nufer:</strong> Die Gebäudeversicherung sollte die Vorschriften hinsichtlich der Öltanks überdenken. Bei fest verankerten Tanks wäre kein Öl ausgelaufen.</p>
<p><strong>Es dürfte wohl auch zu wirtschaftlichen Härtefällen kommen. Vereinzelte Betriebe, die alles verloren haben, stehen womöglich vor der Existenzfrage. Wie können Sie in diesen Fällen helfen?</strong><br />
<strong>Nufer:</strong> Zuerst muss eine Triage erfolgen. Zweifellos wird es finanzielle Problemsituationen geben. Jeder dieser Fälle muss gründlich geprüft werden. Pauschale Lösungen wird es nicht geben. Wir verfügen über ein gutes Netzwerk &ndash; gerade auch zu Banken und Versicherungen. Unsere Aufgabe wird darin bestehen, die richtigen Kontakte zu vermitteln und die Betroffenen zu begleiten.</p>
<p><strong>Wie stellen Sie sich zur Forderung von Landrat Georges Thüring, wonach der Kanton einen Katastrophenfonds einrichten soll, um in Härtefällen rasch und unkompliziert helfen zu können?</strong><br />
<strong>Nufer:</strong> Uns ist jede Hilfe willkommen. Und wenn der Kanton in Härtefällen eine Wirtschaftsförderung im Sinne der Existenzsicherung machen würde, wäre das super. Wir hätten sicher einige Probleme weniger. Ich bin aber skeptisch, ob diese Forderung politisch durchsetzbar ist.<br />
<strong>Niederberger:</strong> Allerdings: Trotz der Tragik des Hochwassers kann es letztlich nicht darum gehen, dass derjenige, der bei der Versicherung gespart hat, nun Geld bekommt und für sein Versäumnis quasi «belohnt» wird, und derjenige, der eigenverantwortlich alle nötigen Vorkehrungen getroffen hat, dann der Dumme ist und keine öffentliche Unterstützung erhält.<br />
Natürlich gibt es Situationen &ndash; gerade bei Einmann-Betrieben oder bei Jungunternehmern &ndash;, wo zum Beispiel keine Betriebs-Unterbruchversicherung abgeschlossen worden ist, weil eine unzureichende Versicherungsberatung stattfand oder weil dafür keine Mittel zur Verfügung standen. Hier stellen sich echte existentielle Probleme und in solchen tragischen Fällen muss tatsächlich nach unbürokratischen Lösungen gesucht werden.</p>
<p><strong>Letztlich sind Sie wohl alle dankbar für jede Hilfe &ndash; unabhängig woher sie kommt &#8230;</strong><br />
<strong>Nufer:</strong> Absolut. Einerseits muss jedes Schicksal individuell beurteilt werden. Andrerseits geht es darum, dass möglichst viele Situationen aufgefangen werden können. Man kann nicht alles über eine Leiste schlagen. Alle bestehenden Möglichkeiten &ndash; Lotteriefonds, Wirtschaftsförderungsfonds, Promotion Laufental, Glückskette &ndash; müssen ausgeschöpft werden.</p>
<p><strong>Welches sind nun Ihre nächsten Schritte?</strong><br />
<strong>Nufer:</strong> Insgesamt 140 Gewerbebetriebe sind vom Hochwasser direkt betroffen. Alle erhalten von uns einen ausführlichen Fragebogen, mit dem wir die Schadensituation und die konkreten Bedürfnisse erfassen wollen. Gestützt auf diese Daten werden wir &ndash; IG, Gewerbeverein und Promotion Laufental &ndash; bei den Behörden, der Wirtschaftsförderung und bei den Versicherungen vorstellig werden und versuchen, für die Betroffenen vernünftige Lösungen zu erzielen.<br />
Gleichzeitig müssen wir alle Nichtbetroffenen weiter sensibilisieren. Auf unserer Homepage, bei Laufen Info und im Wochenblatt publizieren wir laufend alle Geschäfte, die ihre Tätigkeit wieder aufgenommen haben. Damit verbinden wir den Aufruf an die Bevölkerung: Kommt ins Stedtli, kauft in den wieder geöffneten Läden ein. Die beste Hilfe &ndash; moralisch und wirtschaftlich &ndash; findet durch einkaufende Kunden statt.<br />
<strong>Niederberger:</strong> Wichtig ist, dass möglichst alle Betriebe ihre Tätigkeit raschmöglichst wieder aufnehmen können. Das Leben muss ins Stedtli zurückkehren. Insofern sind nun auch alle Handwerker aus dem Laufental und Schwarzbubenland gefordert. Die Zeit ist wichtiger als Konkurrenzdenken. Alle Anbieter &ndash; Maler, Schreiner, Gipser, Elektriker usw. &ndash; müssen nun zusammenstehen und die nötigen Arbeiten unter sich aufteilen. Es hat für alle genug Arbeit.<br />
MWB.</p>
<p><a href='http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/wp-content/uploads/standpunkt-220-07.pdf' title='Standpunkt Nr. 220'>Standpunkt Nr. 220</a></p>
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		<title>Auch der Kanton ist jetzt gefordert</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Sep 2007 14:18:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Editorial im &#0171;Standpunkt der Wirtschaft&#0187;, Nr. 220 vom 18. September 2007 Hans Rudolf Gysin Nationalrat, Direktor Wirtschaftskammer Baselland Vor Jahresfrist wurde das Berner Oberland vom Hochwasser heimgesucht. Tragisch &#8211; aber doch weit entfernt. Anfang August jedoch hat es das Baselbiet und dabei vor allem das Städtchen Laufen getroffen. Innert Minuten war der Ortskern unter Wasser. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Editorial im &#0171;Standpunkt der Wirtschaft&#0187;, Nr. 220 vom 18. September 2007</em></p>
<p><strong>Hans Rudolf Gysin</strong><br />
Nationalrat, Direktor<br />
Wirtschaftskammer<br />
Baselland</p>
<p>Vor Jahresfrist wurde das Berner Oberland vom Hochwasser heimgesucht. Tragisch &ndash; aber doch weit entfernt. Anfang August jedoch hat es das Baselbiet und dabei vor allem das Städtchen Laufen getroffen. Innert Minuten war der Ortskern unter Wasser. Vollgelaufene Keller, überschwemmte Ladengeschäfte und Wohnungen mit Millionenschäden waren die Folgen.<br />
Es gehört zum «guten Ton», dass nach Katastrophen von offiziellerSeite «rasche und unbürokratischeHilfe» versprochen wird. Ist das Wasser weg, nimmt aber bald der Alltag seinen Lauf &ndash; auch der bürokratische. Wen wunderts, dass sich dann die Betroffenen oft allein gelassen fühlen.<br />
Finanzielle Unterstützung für Geschädigte ist richtig. Sie bleibt jedoch Symptombekämpfung. <strong>Viel wichtiger scheint mir jetzt die Beseitigung der Ursachen der Überschwemmung in Laufen &ndash; rasch und nachhaltig, ohne bürokratisches Wenn und Aber.</strong> Das setzt ganz sicher bauliche Massnahmen voraus. Damit ist der Kanton mit seinen Spezialisten gefordert. Und zwar jetzt und ohne neue Versprechen, die bis zum nächsten Hochwasser wieder in irgendwelchen Schubladen verstauben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Interview mit betroffenen Gewerblern aus dem Stedtli</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Sep 2007 14:17:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus dem &#0171;Standpunkt der Wirtschaft&#0187;, Nr. 220 vom 18. September 2007 Christian Hamann Stedtli-Coiffeur 10 Mitarbeitende Schaden: ca. 100&#8242;000 Franken Wurde um 4.30 Uhr von einer Nachbarin geweckt. Dank Nachbarschaftshilfe und tollem Einsatz des Teams konnten 90 Prozent der beweglichen Materialien in die oberen Stockwerke gerettet werden. Nahm vier Tage nach dem Hochwasser in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Aus dem &#0171;Standpunkt der Wirtschaft&#0187;, Nr. 220 vom 18. September 2007</em></p>
<p><strong>Christian Hamann<br />
Stedtli-Coiffeur</strong><br />
10 Mitarbeitende<br />
Schaden: ca. 100&#8242;000 Franken<br />
Wurde um 4.30 Uhr von einer Nachbarin geweckt. Dank Nachbarschaftshilfe und tollem Einsatz des Teams konnten 90 Prozent der beweglichen Materialien in die oberen Stockwerke gerettet werden. Nahm vier Tage nach dem Hochwasser in einem Ersatzlokal den Betrieb wieder auf. Die Wiedereröffnung ist per 30. Oktober 2007 geplant.</p>
<p><strong>Daniela Saner<br />
Hüsler Nest,</strong><br />
Bettwaren<br />
keine Mitarbeiter<br />
Schaden: ca. 120&#8242;000 Franken<br />
Wohnt privat in Röschenz und wurde um 4 Uhr durch die Vermieterin der Geschäftsliegenschaft alarmiert. Innert weniger Minuten stand das Lokal unter Wasser: Totalschaden &ndash; mit Ausnahme der Computer-Daten. Weiss noch nicht, wann sie das Geschäft wieder eröffnen kann, da für neue Waren teilweise lange Lieferfristen gelten.</p>
<p><strong>Christoph Kern<br />
Bäckerei</strong><br />
18 Mitarbeitende<br />
Schaden: ca. 500&#8242;000 Franken<br />
Um 3 Uhr nachts drang von überall Wasser ein. Vergeblich wurde versucht, das Wasser mit Mehlsäcken aufzuhalten. Neben Backstube und Keller standen auch Laden und Café unter Wasser. Sobald die Backstube intakt ist, soll der Verkauf mit einem Verkaufswagen wieder aufgenommen werden. Wiederöffnung von Laden und Café im Verlaufe des Herbstes.</p>
<p>Roland Niederberger<br />
Bäckerei<br />
15 Mitarbeitende<br />
Schaden: 1,5 Mio. Franken<br />
Das Wasser mit Mehl- und Sandsäcken aufzuhalten, war erfolglos. Um 3 Uhr wurde die Arbeit in der Backstube eingestellt. Man wartete im Café und musste sich dann in die Wohnung im 1. Stock retten. Um 5 Uhr fand die Evakuierung durch die Feuerwehr statt. Will den Betrieb am 1. Dezember 2007 wieder eröffnen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Newsletter N°41</title>
		<link>http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/20070919_newsletter-n41/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 14:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/20070919_newsletter-n41/</guid>
		<description><![CDATA[Sonntags-Brunch www.kmu-laufental.ch/kmublog/20070912_medienmitteilung-12-september-2007/ Am Sonntag, 23. September 2007, von 9 bis 13 Uhr, können bei einem gemeinsamen Sonntags-Brunch im Gymnasium in Laufen Erfahrungen ausgetauscht werden. In gemütlichem Rahmen sollen die gesamte betroffene Bevölkerung und die zahllosen Helferinnen und Helfer aus dem Laufental einfach an einen Tisch sitzen können und sich verwöhnen lassen. Der Gewerbeverein KMU Laufental [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Sonntags-Brunch</strong></em><br />
<a href="http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/20070912_medienmitteilung-12-september-2007/">www.kmu-laufental.ch/kmublog/20070912_medienmitteilung-12-september-2007/</a><br />
Am Sonntag,<strong> 23. September 2007, von 9 bis 13 Uhr,</strong> können bei einem gemeinsamen Sonntags-Brunch im Gymnasium in Laufen Erfahrungen ausgetauscht werden. In gemütlichem Rahmen sollen die gesamte betroffene Bevölkerung und die zahllosen Helferinnen und Helfer aus dem Laufental einfach an einen Tisch sitzen können und sich verwöhnen lassen. Der Gewerbeverein KMU Laufental und die Wirtschaftskammer Baselland möchten so für die enorme Solidarität, die alle Betroffenen haben spüren dürfen, danken.<br />
Natürlich sind auch<strong> alle Mitglieder des Gewerbevereins KMU Laufental und der IG Laufen</strong> herzlich zu diesem Brunch eingeladen.<br />
Es het solangs het.</p>
<p><em><strong>9. Lunch-Report</strong></em><br />
Der Kanton hat einen <strong>«One-Stop-Shop»</strong> für uns KMUs eingerichtet. Alles aus einer Hand, keine unnötig komplizierten Telefon-Irrläufe mehr. Frau Esther Allemann persönlich stellt uns «KMUinfo» vor. Erste Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Hochwasser wurden schon erbracht. Diese Erkenntnisse fliessen ebenfalls in den Report mit ein.<br />
Anmeldeschluss: 24.9.2007</p>
<p><em><strong>10. Lunch-Report</strong></em><br />
<strong>«Von der Pharmaindustrie lernen: Die richtigen Ziele setzen und Höchstleistungen erreichen.»</strong><br />
Unser Mitglied Dr. Dieter Wissler, ehemals Mitglied in der erweiterten Konzernleitung bei Novartis, «plaudert aus dem Nähkästchen». Nutzen Sie die Gelegenheit und melden Sie sich zum 10. Lunch-Report an.<br />
Anmeldeschluss: 26.10.2007</p>
<p><em><strong>BGV richtet Katastrophenfonds ein</strong></em><br />
<a href="http://www.bgv.ch/katastrophenfonds/index.html">www.bgv.ch/katastrophenfonds/index.html</a><br />
Wie aus den heutigen Medien (baz, bz und <a href="http://www.onlinereports.ch/unabhaengiges_News-Portal_der_Nordwestschweiz.117+M5b426e20de5.0.html">onlinereports.ch</a>) zu entnehmen ist, richtet die Basellandschaftliche Gebäudeversicherung (BGV) einen Katastrophenfonds in der Höhe von zwei Millionen Franken ein. Gesuche werden ab sofort entgegengenommen.</p>
<p><em><strong>Laufentaler Arena</strong></em><br />
<a href="http://www.kmu-laufental.ch/download/LaufentalerArena2007.pdf">www.kmu-laufental.ch/download/LaufentalerArena2007.pdf</a><br />
Der Gewerbeverein KMU Laufental ist Sponsor der Laufentaler Arena, organisiert und geleitet von unserer Präsidentin Juliana Nufer. Dieses Mal steht das Thema «Frauen in technisch/wissen-schaftlichen Berufen» zur Debatte.<br />
In der Arena ist auch unser Vorstandsmitglied <strong>Thomas Disler,</strong> Lehrstellenverantwortlicher des Gewerbevereins KMU Laufental.<br />
Anmeldung ist nicht notwendig.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Medienmitteilung: 12. September 2007</title>
		<link>http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/20070912_medienmitteilung-12-september-2007/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 08:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Solidatität mit den Hochwassergeschädigten im Laufental Der Gewerbeverein KMU Laufental und die Wirtschaftskammer Baselland organisieren am 23. September 2007 zum Dank an die Helferinnen und Helfer sowie als Lichtblick für die vom Hochwasser betroffene Bevölkerung und KMUs einen Brunch. Am Sonntag, 23. September 2007, von 9 bis 13 Uhr, können bei einem gemeinsamen Sonntags-Brunch im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Solidatität mit den Hochwassergeschädigten im Laufental</strong></em></p>
<p><strong>Der Gewerbeverein KMU Laufental und die Wirtschaftskammer Baselland organisieren am 23. September 2007 zum Dank an die Helferinnen und Helfer sowie als Lichtblick für die vom Hochwasser betroffene Bevölkerung und KMUs einen Brunch.</strong></p>
<p>Am Sonntag, 23. September 2007,  von 9 bis 13 Uhr, können bei einem gemeinsamen Sonntags-Brunch im Gymnasium in Laufen Erfahrungen ausgetauscht werden. In gemütlichem Rahmen sollen die gesamte betroffene Bevölkerung und die zahllosen Helferinnen und Helfer aus dem Laufental einfach an einen Tisch sitzen können und sich verwöhnen lassen. Der Gewerbeverein KMU Laufental und die Wirtschaftskammer Baselland möchten so für die enorme Solidarität, die alle Betroffenen haben spüren dürfen, danken.<br />
Der Brunch ist gratis. Damit die Organisatoren einen Überblick bekommen, sind die Teilnehmer gebeten sich bei den jeweiligen Gemeindeverwaltungen oder via E-Mail (info@kmu-laufental.ch) bis spätestens am 19. September anzumelden. (Name, Anzahl Personen und Gemeinde genügen).<br />
Natürlich sind auch alle Mitglieder des Gewerbevereins KMU Laufental und der IG Laufen herzlich zu diesem Brunch eingeladen.<br />
Es het solangs het.</p>
<p>Mit freundlichen Grüssen<br />
Juliana Nufer</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Good News 5</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Sep 2007 12:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzten Wiedereröffnungen im Stedtli sind &#8230; Carinas Seidenblumen und mehr Familienzentrum Chrättli Papillon Mode Anruf genügt (061 761 60 90) und Sie können bei Carinas Ihre Bestellungen aufgeben. Der Laden ist zurzeit nicht besetzt aber in Wahlen werden Ihre Blumensträusse &#0171;produziert&#0187;, auf Wunsch auch mit Hauslieferung! Das Chrättli ist wieder im Betrieb und dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Wiedereröffnungen im Stedtli sind &#8230;</p>
<p>Carinas Seidenblumen und mehr<br />
Familienzentrum Chrättli<br />
Papillon Mode</p>
<p><img src='http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/wp-content/uploads/carinas.jpg' alt='Carinas Seidenblumen und mehr' /><br />
Anruf genügt (061 761 60 90) und Sie können bei Carinas Ihre Bestellungen aufgeben. Der Laden ist zurzeit nicht besetzt aber in Wahlen werden Ihre Blumensträusse &#0171;produziert&#0187;, auf Wunsch auch mit Hauslieferung!</p>
<p><img src='http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/wp-content/uploads/familienzentrum.jpg' alt='Familienzentrum Chrättli' /><br />
Das Chrättli ist wieder im Betrieb und dieser herrscht dort auch regelmässig &#8230;</p>
<p><img src='http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/wp-content/uploads/papillon.jpg' alt='Papillon Mode' /><br />
Denise Hummel freut sich, wenn Sie sie an der Rennimattstrasse 37 besuchen kommen und evtl. auch das eine oder andere neue Kleidungsstück kaufen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Good News 4</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Aug 2007 09:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Weitere Läden und Dienstleister haben geöffnet oder sind zurück im Stedtli: Haushaltservice Meier Heinz Paramedic AG Reinigung Richterich GmbH Alles was Ihre Wohnung schon immer &#0171;wollte&#0187;, finden Sie bei Haushaltservice Meier Heinz. Nach einem kurzen Intermezzo im Spital, ist die Paramedic wieder am alten Standort zu finden. Wer etwas reinigen lassen möchte, wird im Container [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Läden und Dienstleister haben geöffnet oder sind zurück im Stedtli:</p>
<p>Haushaltservice Meier Heinz<br />
Paramedic AG<br />
Reinigung Richterich GmbH</p>
<p><img src='http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/wp-content/uploads/haushaltmeier.jpg' alt='Haushaltservice Meier Heinz' /><br />
Alles was Ihre Wohnung schon immer &#0171;wollte&#0187;, finden Sie bei Haushaltservice Meier Heinz.</p>
<p><img src='http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/wp-content/uploads/paramedic.jpg' alt='Paramedic AG' /><br />
Nach einem kurzen Intermezzo im Spital, ist die Paramedic wieder am alten Standort zu finden.</p>
<p><img src='http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/wp-content/uploads/reinigungrichterich.jpg' alt='Reinigung Richterich GmbH' /><br />
Wer etwas reinigen lassen möchte, wird im Container der Firma Reinigung Richterich GmbH gut beraten &#8230;</p>
<p>Somit haben wir bisher <a href="http://www.kmu-laufental.ch/html/aktuelles.html">24</a> Läden, Geschäfte, Dienstleister, Restaurant und Ärzte gefunden, die im (oder ums) Stedtli wieder offen haben. Wir sind sicher, es hat noch mehr. <a href="http://www.kmu-laufental.ch/html/kontakt.html">Wenn Sie noch weitere kennen, bitte melden Sie uns diese.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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