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	<title>KMU-Blog &#187; Editorial</title>
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	<description>Ein KMU-Blog aus dem Laufental</description>
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		<title>Editorial</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 05:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nur gesunde Mitarbeiter sind motiviert und leistungsfähig. Stress und Überarbeitung können zu Krankheiten führen. Das schadet den Mitarbeitenden und verursacht den Unternehmen unnötige Kosten. Deshalb gehen in Basel zahlreiche grössere Unternehmen einen aktiven Weg zur betrieblichen Gesundheitsförderung. So dürfen ihre Mitarbeiter in der Mittagspause oder auch am Feierabend am Arbeitsort Yogakurse besuchen. Immer mehr Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur gesunde Mitarbeiter sind motiviert und leistungsfähig. Stress und Überarbeitung können zu Krankheiten führen. Das schadet den Mitarbeitenden und verursacht den Unternehmen unnötige Kosten. Deshalb gehen in Basel zahlreiche grössere Unternehmen einen aktiven Weg zur betrieblichen Gesundheitsförderung. So dürfen ihre Mitarbeiter in der Mittagspause oder auch am Feierabend am Arbeitsort Yogakurse besuchen. Immer mehr Unternehmen integrieren die wirksamen Übungen in ihre Unternehmenskultur, denn Business-Yoga ist auf die Anforderungen des beruflichen Alltages ausgerichtet. Deshalb werden die Business-Kurse direkt in der Firma angeboten: in den firmeneigenen Sitzungsräumen; oder aber auch auf Seminaren oder Kongressen. Die Mitarbeiter sparen so Zeit und Geld. Das Konzept von Business-Yoga richtet sich genau an die Personen, denen der Arbeitsplatz viel abverlangt und denen aufgrund der Anforderungen am Arbeitsplatz ein Ausgleich fehlt.<br />
Yoga ist eine wirksame Technik, die ihre Wurzeln in Indien hat. Sie eignet sich zur Regeneration speziell bei sitzenden Tätigkeiten. Der Körper wird gedehnt und gestärkt. Gedanken kommen zur Ruhe und damit wird die Lebenskraft aktiviert. Die einfachen Übungen wirken sich positiv auf den ganzen Menschen aus. Mit Pilates Übungen wird besonders die Rückenmuskulatur gekräftigt und gestärkt. Die Wirbelsäule wird mobilisiert und gedehnt.<br />
Liebe Mitglieder des Gewerbevereins KMU Laufental: Melden Sie sich doch an und kommen Sie am 1. September um 11.30 ins Restaurant Central in Laufen. Am 16. Lunch-Report zum Thema «Business-Yoga und Pilates» werde ich Ihnen mehr erzählen und Ihre persönlichen Fragen beantworten.</p>
<p>Renate Borer<br />
Geschäftsinhaberin balance, Breitenbach<br />
<a href="http://www.balance-studio.ch" title="www.balance-studio.ch" target="_blank">www.balance-studio.ch</a></p>
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		<title>Dienen kommt vor verdienen</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 05:49:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer es bei Adlatus mit einer Definition versucht, greift immer zu kurz. Es ist ein Verein, aber die Mitglieder nennen sich Berater und arbeiten für Firmen, die ihre Hilfe brauchen. Fragt man den Regionalleiter Basel, Josef Amstad, was die Berater denn alles machen, so muss man sich für die Antwort schon Zeit nehmen. Das fängt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer es bei Adlatus mit einer Definition versucht, greift immer zu kurz. Es ist ein Verein, aber die Mitglieder nennen sich Berater und arbeiten für Firmen, die ihre Hilfe brauchen. Fragt man den Regionalleiter Basel, Josef Amstad, was die Berater denn alles machen, so muss man sich für die Antwort schon Zeit nehmen. Das fängt mit Nachfolgeregelung an, geht von Management auf Zeit und Firmengründungen zu Exporthilfe und hört bei Sanierungen beileibe nicht auf. «Adlatus ist ein gesamtschweizerisches Netzwerk von 300 erfahrenen Führungskräften und Fachspezialisten», erläutert Amstad. Alle Berater müssen pensioniert und finanziell unabhängig sein. In der Region Basel hat es 20 aktive Berater aus verschiedenen Disziplinen. Einer davon ist der 65-jährige Theo Krummenacher, der vor der Pensionierung unter anderem Werkleiter bei der Roche war. Was treibt ihn dazu, für Adlatus zu arbeiten? «Ich bin gesund, will mein Wissen und meine vielfältigen Erfahrungen nicht brachliegen lassen. Auch will ich etwas machen, was für Firmen und für die Gesellschaft sinnvoll ist», sagt Krummenacher. Es freut ihn jeweils sehr, wenn ein KMU wieder erfolgreich ist und dies, ohne dass zum Beispiel Mitarbeiter entlassen werden mussten. Er ist überzeugt, dass sich mit den bestehenden Mitarbeitern einer Firma ganz grosse Erfolge feiern lassen.<br />
Wie lange dauert denn eine Beratung? «Wir sind nicht daran interessiert, das Mandat in die Länge zu ziehen», erklärt Krummenacher. Manche Mandate können in wenigen Stunden abgeschlossen werden. Es könne aber auch sein, dass eine Firma einen Beirat möchte, der sie über mehrere Jahre begleitet. Sowohl grosse Unternehmen als auch Ein-Personen-Firmen wenden sich an Adlatus. Ziel sei immer, dass die Kunden mit Hilfe der Beratung einen nachhaltigen Erfolg anstreben können.</p>
<p>Weitere Infos:<br />
adlatus, Josef Amstad. 061 481 24 59<br />
amstad@adlatus.ch<br />
<a href="http://www.adlatus.ch" title="www.adlatus.ch" target="_blank">www.adlatus.ch</a></p>
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		<title>Editorial</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 05:42:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Idee im Laufental eine Tischmesse durchzuführen ist nicht wirklich neu, nur wurde sie bis heute noch nicht umgesetzt. Das Potential für eine erfolgreiche Tischmesse ist jedenfalls vorhanden. In den sieben regionalen Gewerbevereinen sind über 800 KMUs vertreten. Gerade einmal 5% dieser Mitglieder reichen aus, um eine Tischmesse zu organisieren. Das ist zurzeit noch Zukunftsmusik. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee im Laufental eine Tischmesse durchzuführen ist nicht wirklich neu, nur wurde sie bis heute noch nicht umgesetzt.<br />
Das Potential für eine erfolgreiche Tischmesse ist jedenfalls vorhanden. In den sieben regionalen Gewerbevereinen sind über 800 KMUs vertreten. Gerade einmal 5% dieser Mitglieder reichen aus, um eine Tischmesse zu organisieren. Das ist zurzeit noch Zukunftsmusik.<br />
Der nächste Schritt wird die Zusammenstellung eines kleinen OKs sein. Die Organisation einer Tischmesse ist nicht zu vergleichen mit dem Aufwand einer normalen Gewerbeschau. Aus diesem Grund kann auch beim OK eine schlanke Struktur gewählt werden. Wenn sich die Eine oder der Andere von den Mitgliedern der Gewerbevereine angesprochen fühlt, Bewerbungen für die Mitarbeit im OK werden gerne entgegen genommen.<br />
Aber noch wichtiger als ein gutes OK ist, in einem zweiten Schritt, die Bedürfnisabklärung. Alle Mitglieder der umliegenden Gewerbevereine, also Lüsseltal, Gilgenberg, Dorneckberg, Dornach, Hinteres Leimental und Lützel sowie unsere Mitglieder, werden im Lauf dieses Jahres noch einen entsprechenden Fragebogen erhalten. Aufgrund dieser provisorischen Anmeldungen kann dann die Planung und Budgetierung angegangen werden.<br />
Ich denke, das hiesige Gewerbe wird das neue Konzept einer Tischmesse schnell verstehen. Nicht nur KMU aus dem Dienstleistungssektor können von einer solchen Tischmesse profitieren, auch alle anderen sollten sich gut Überlegen, ob sie mitmachen wollen oder nicht.<br />
Eine Tischmesse ist nicht einfach eine kleine Gewerbeschau. Eine Tischmesse hat mit Schau oder Volksfest überhaupt nichts zu tun. An einer Tischmesse zählt nur das bessere Argument des Verkäufers und nicht die Grösse und Ausstattung des Standes. Eine Tischmesse setzt auf Klasse statt Masse, und das sollte uns Gewerblern ja eigentlich entgegenkommen.</p>
<p>Martin Schindelholz<br />
Vizepräsident Gewerbeverein KMU?Laufental</p>
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		<title>Editorial</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 05:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal lässt sich mit einer kleinen Handbewegung ganz schön viel Geld sparen. Viele Gewerbler staunen, wenn ich es ihnen ausrechne, wie viel Geld sie auf die Seite legen könnten, wenn sie über Mittag ihre Geräte und das Licht abschalten würden. Und manchmal lassen sich auch mit kleinen Investitionen jährlich Tausende von Franken sparen. Sie möchten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal lässt sich mit einer kleinen Handbewegung ganz schön viel Geld sparen. Viele Gewerbler staunen, wenn ich es ihnen ausrechne, wie viel Geld sie auf die Seite legen könnten, wenn sie über Mittag ihre Geräte und das Licht abschalten würden. Und manchmal lassen sich auch mit kleinen Investitionen jährlich Tausende von Franken sparen.<br />
Sie möchten wissen wie das geht? So lesen Sie doch die beiden anderen Berichte, melden Sie sich an und kommen Sie zum nächsten Lunch-Report des Gewerbevereins KMU Laufental.<br />
Ich werde Ihnen Wege aufzeigen, wie Sie Kosten und Energie in Ihrem Betrieb optimieren können. Sie werden einige Tipps erhalten, wo Sie in Ihrem Betrieb nach unnötigem Energieverbrauch und somit nach unnötigen Kosten Ausschau halten sollten. Gerne beantworte ich Ihre Fragen zum Energiesparen. Wer jedoch sein ganzes Sparpotenzial ausschöpfen will, dem lege ich eine umfassende Energieberatung nahe. Diese werde ich ebenfalls vorstellen. Wir haben seit 2009 schon 170 Betrieben aufgezeigt, wie sie 15 bis 20 Prozent ihrer Energiekosten reduzieren können. Und das mit Investitionen, die innerhalb weniger Jahre amortisiert sind! Oft sind es nur Kleinigkeiten, die schon grosse Wirkung zeigen. Auch wenn Sie eine grössere Investition vorhaben, so ist das ein sehr guter Zeitpunkt für eine Beratung.<br />
Liebe Mitglieder des Gewerbevereins KMU Laufental, melden Sie sich an und kommen Sie am Mittwoch, 1. Juni, um 11.30 ins Restaurant Central in Laufen. Am 15. Lunch-Report zum Thema «Energieeffizienz für Gewerbe und Industrie» werde ich Ihnen mehr erzählen und Ihre persönlichen Fragen beantworten.<br />
Ganz wichtig: Sie müssen nicht Kunde der BKW sein. Die Energieberatung bieten wir allen an!</p>
<p>Mark Iten<br />
Energieberater der BKW FMB Energie AG<br />
<a href="http://www.bkw-fmb.ch/energieberatung" title="www.bkw-fmb.ch/energieberatung" target="_blank">www.bkw-fmb.ch/energieberatung</a></p>
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		<title>Editorial</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 05:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gesellschaft, die Wirtschaft, wir alle brauchen gut ausgebildete Handwerker. Und viele Leute werden nur in einem handwerklichen Beruf glücklich, weil sie gerne mit den Händen arbeiten und es sie befriedigt, abends das Resultat ihrer Arbeit zu sehen. Um den Stellenwert einer Handwerkslehre zu stärken, engagieren wir uns jedes Jahr beim Informationsabend «Berufslehre – Mittelschule» [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gesellschaft, die Wirtschaft, wir alle brauchen gut ausgebildete Handwerker. Und viele Leute werden nur in einem handwerklichen Beruf glücklich, weil sie gerne mit den Händen arbeiten und es sie befriedigt, abends das Resultat ihrer Arbeit zu sehen. Um den Stellenwert einer Handwerkslehre zu stärken, engagieren wir uns jedes Jahr beim Informationsabend «Berufslehre – Mittelschule» an der Sekundarschule Zwingen. An dieser Veranstaltung erhalten die Schülerinnen und Schüler der achten Klasse von Laufen und Zwingen zusammen mit ihren Eltern Grundinformationen zur Berufslehre und zu Mittelschulen. Ich würde es sehr begrüssen, wenn eine ähnliche Veranstaltung schon in der siebten Klasse stattfinden würde. Dann hätten die Jugendlichen mit einem knappen Schulrucksack noch Zeit, ihr Können zu verbessern. Denn wenn sie in der Schnupperlehre sind, sind die Weichen meist schon gestellt. Die wenigsten Jugendlichen begreifen, in welch einem geschützten Rahmen sie sich in der Schule bewegen, wo sie aufgepäppelt werden, bis sie den geforderten Schulstoff können. Ganz im Ge­gensatz zur Lehre. Hier wird knallhart selektioniert. Entweder können die Jugendlichen, was von ihnen erwartet wird, oder sie erhalten die Lehrstelle nicht, beziehungsweise verlieren sie.<br />
Es ist mir deshalb ein grosses Anliegen, dass wir am Berufswahlabend den Eltern und den Jugendlichen klar machen können, dass in der Lehre eine völlig neue Zeit anbrechen wird. Da sind Können gefragt, Selbständigkeit, Initiative und Eigenverantwortung. Das kann man nicht erst in den letzten Schulmonaten lernen. Und wer diese Eigenschaften in der Lehre und im Beruf nicht hat, wird es schwer haben. Ich selber habe eine Lehre als Automechaniker gemacht, mich weitergebildet und habe jeden Tag Freude, diesen Beruf gewählt zu haben. Deshalb kann ich allen Jugendlichen und Eltern versichern: Eine Handwerklehre ist ein guter Weg zu einem erfüllten Berufsleben!</p>
<p>Thomas Disler<br />
Vorstandsmitglied Gewerbeverein KMU Laufental<br />
Ressort Berufsbildung</p>
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		<title>Editorial</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 06:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, nun habe ich wie geplant das Vorstandspräsidium des Gewerbevereins KMU Laufental in andere Hände übergeben können. Schon als ich das Amt der Präsidentin angenommen hatte, tat ich das unter der Bedingung, dass ich nach vier Jahren das Präsidium abgeben werde. Nun konnte ich das mit einem lachenden und einem weinenden Auge machen. Es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, nun habe ich wie geplant das Vorstandspräsidium des Gewerbevereins KMU Laufental in andere Hände übergeben können. Schon als ich das Amt der Präsidentin angenommen hatte, tat ich das unter der Bedingung, dass ich nach vier Jahren das Präsidium abgeben werde. Nun konnte ich das mit einem lachenden und einem weinenden Auge machen. Es ist schade, dass ich das gute Team verlassen muss. Und es freut mich, dass wir mit Marc Scherrer eine junge Persönlichkeit gefunden haben, die das Präsidialamt mit Können, Lust und Energie übernimmt. Und damit er auch einen guten energischen Start hat, habe ich ihm und seinen Vorstandsmitgliedern zum Amtsantritt das Kultgetränk der Jugendlichen überreicht: das sogenannte «Gummibärli», bestehend aus rotem Wodka und Red-Bull, das bekanntlich Flügel verleiht. Ich wünsche dem neuen Vorstands-Team alles, alles Gute!<br />
Es ist mit ein grosses Anliegen all den Leuten zu danken, die mich als Präsidentin des Gewerbevereins KMU Laufental unterstützt haben.<br />
Der ganze Vorstand hat mir sehr geholfen und mir viel Arbeit abgenommen, so dass ich die Amtszeit wirklich geniessen konnte.<br />
Die Wirtschaftskammer Baselland war in vielem ein verlässlicher Partner.<br />
Den Behörden bin ich dankbar, dass sie für das Submissionsgesetz sensibilisiert sind, und an das lokale Gewerbe denken.<br />
Ein grosses Merci geht auch an alle Firmen, die Lehrlinge ausbilden. Diese sind die Zukunft des Gewerbes.<br />
Auch der Lehrerschaft möchte ich danken, denn sie unterstützt das lokale Gewerbe. Es war ein gutes Geben und Nehmen.<br />
Danke der Presse, die immer wohlwollend über den Verein berichtet hat.<br />
Das allergrösste Merci geht natürlich an alle Mitglieder, welche dem Verein treu geblieben sind. Nur mit Ihnen kommen wir weiter!</p>
<p>Ich wünsche Ihnen allen viel Gesundheit und Erfolg.<br />
Juliana Nufer</p>
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		<title>Editorial</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 06:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Blutige Nasen und hin und wieder ein blaues Auge. In den osteuropäischen Parlamenten oder auch bei den italienischen Volksvertretern sind Handgemenge, um der eigenen Meinung Ausdruck zu verleihen, absolut keine Seltenheit. Wie beschaulich geht es dagegen doch bei uns in der Schweiz und somit auch im Baselbieter Landrat zu und her. Doch Achtung! Auch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blutige Nasen und hin und wieder ein blaues Auge. In den osteuropäischen Parlamenten oder auch bei den italienischen Volksvertretern sind Handgemenge, um der eigenen Meinung Ausdruck zu verleihen, absolut keine Seltenheit. Wie beschaulich geht es dagegen doch bei uns in der Schweiz und somit auch im Baselbieter Landrat zu und her.<br />
Doch Achtung! Auch in Bern und eben auch in Liestal wird durchaus schon mal mit harten Bandagen oder mit der feinen Klinge gekämpft. Nur ersetzen hier harte Worte die Fäuste des Berlusconi-Italiens. Schlagende Argumente können aber durchaus auch bei uns zu schallenden Ohrfeigen für die gegnerischen Meinungsvertreter werden.<br />
Um so wichtiger erscheint es mir, dass gerade unser Gewerbe schlagkräftige Vertreter nach Liestal schickt, wie unsere beiden bisherigen Landräte Rolf Richterich (FDP) und Georges Thüring (SVP), die seit 2003 in Liestal hart, aber immer sachbezogen, für die Standortvorteile des Baselbiets und insbesondere des Laufentals einstehen. Doch die Stimme unseres Gewerbes muss gewichtiger und lauter werden. Marc Scherrer (CVP) und Guido Halbeisen (SVP) haben sich vorgenommen, mit ihrer Kandidatur genau dies zu bewirken.<br />
Ich bin überzeugt, dass die Stand­ortvorteile unseres Kantons das Ergebnis einer langjährigen verantwortungsvollen und zukunftsgerichteten Politik einer klaren bürgerlichen Mehrheit in Regierung und Parlament sind. Wir brauchen Kontinuität und verlässliches politisches Handeln, keinen Richtungswechsel. Dazu gehört auch die stetige Förderung der Interessen der KMU-Wirtschaft, nicht nur durch grosse Töne vor den Wahlen. Die drei bürgerlichen Parteien werden diese erfolgreiche und zukunftsgerichtete Politik fortsetzen.<br />
Deshalb empfehle ich Ihnen, am 27. März unsere Vereinsmitglieder Rolf Richterich, Georges Thüring, Marc Scherrer und Guido Halbeisen auf Ihren Wahlzettel zu setzen.   </p>
<p>Walter Jermann<br />
e. Nationalrat, Präsident der Wirtschaftsförderung «Promotion Laufental»</p>
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		<title>Editorial</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 06:21:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist die Herausforderung und die Neugier, die mich dazu treibt, aktiv an diesem Verein zu arbeiten. Nun bin ich schon seit zwei Jahren im Vorstand des Gewerbevereines KMU Laufental – davon ein Jahr als gewähltes Vorstandsmitglied. Wie Sie wissen, hat unsere Präsidentin Juliana Nufer angekündigt, dass sie auf die nächste Generalversammlung hin zurücktreten wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist die Herausforderung und die Neugier, die mich dazu treibt, aktiv an diesem Verein zu arbeiten.<br />
Nun bin ich schon seit zwei Jahren im Vorstand des Gewerbevereines KMU Laufental – davon ein Jahr als gewähltes Vorstandsmitglied. Wie Sie wissen, hat unsere Präsidentin Juliana Nufer angekündigt, dass sie auf die nächste Generalversammlung hin zurücktreten wird. Der Gewerbeverein ist mir in den zwei Jahren sehr wichtig geworden. Und weil ich denke, dass ich mit meinem langjährigen Engagement beim Eventportal kra.ch viele wichtige Erfahrungen sammeln konnte und dies durch mein jetziges Wirtschaftsstudium ergänzen kann, möchte ich für das Amt des Präsidenten im Vorstand kandidieren. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir an der GV Ihr Vertrauen aussprechen könnten.<br />
Der Verein ist unter Juliana Nufer sehr gut gelaufen, so dass wir nun neue Ziele anvisieren können. Ich möchte den Verein weiter vorwärts treiben und eine dynamische Euphorie hineinbringen. Unser Gewerbeverein KMU Laufental wird nebst den aktuellen Themen deshalb auch versuchen, die Zusammenarbeit unter den Gewerbevereinen der Region weiter zu fördern «Grenzen abbauen» – die ersten Sitzungen haben bereits stattgefunden! Auch möchten wir weiter wachsen. Wir sind zwar schon der grösste und aktivste Gewerbeverein der Region, worauf wir stolz sein können. Aber wir sind nicht dafür geschaffen, uns auf Lorbeeren auszuruhen. Das Laufental hat rund 600 KMUs. Die Hälfte ist Mitglied in unserem Verein. Doch wir haben es uns zum Ziel gesetzt, dass 70 Prozent der KMUs bei uns Mitglied werden – nur gemeinsam sind wir stark!<br />
Wir sind ein ausserordentlich aktiver Verein. Und weil der Vorstand viele Sparten abdeckt, sind wir auch sehr nahe am Geschehen. Trotzdem können wir nicht alles wissen. Und so möchte ich Sie bitten, liebe Mitglieder, sprechen Sie mit uns, falls Sie ein politisches Anliegen haben; ein Thema für einen Lunch-Report; eine Idee zur Stärkung unseres Vereins. Wir sind dafür da.</p>
<p>Marc Scherrer<br />
Vorstandsmitglied, Gewerbeverein KMU Laufental</p>
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		<title>Editorial</title>
		<link>http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/20101216_editorial-57/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 06:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr haben wir vom Gewerbeverein KMU Laufental wieder einiges bewegt. Der 3. Behörden-Apéro, der Politiker und Gewerbler zusammenbringt, war ein voller Erfolg. Wir durften an der Gratulationsfeier mitwirken, welche erstmals durch den Lehrbetriebsverbund organisiert wurde. Jugendliche aus unserer Region, welche die Lehre erfolgreich abgeschlossen haben, wurden geehrt. Und dank unserer Mithilfe wird der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch dieses Jahr haben wir vom Gewerbeverein KMU Laufental wieder einiges bewegt. Der 3. Behörden-Apéro, der Politiker und Gewerbler zusammenbringt, war ein voller Erfolg. Wir durften an der Gratulationsfeier mitwirken, welche erstmals durch den Lehrbetriebsverbund organisiert wurde. Jugendliche aus unserer Region, welche die Lehre erfolgreich abgeschlossen haben, wurden geehrt. Und dank unserer Mithilfe wird der Riesen-Weihnachtsbaum oberhalb Laufens Bahnhof weiterhin unser Gemüt erhellen.<br />
Auf all das können wir stolz sein. Wer den Gewerbeverein KMU Laufental kennt, weiss aber, dass wir uns nicht auf den Lorbeeren ausruhen werden. Ein Projekt ist, dass wir uns vermehrt mit den anderen Gewerbevereinen der Region austauschen wollen. Auch wollen wir jung und dynamisch bleiben und neue Ideen verwirklichen! Nun durfte ich vier Jahre Präsidentin des Gewerbevereines KMU Laufental sein. Von Anfang an hatte ich gesagt, dass ich dieses Amt nur für vier Jahre ausführen werde und danach jemand suche, der neue Ideen einbringen kann. Nun ist es also soweit: Im Frühling wird der Vorstand der Generalversammlung Marc Scher­rer als neuen Präsidenten zur Wahl vorschlagen. Er hat genügend Ideen und Elan, um den Gewerbeverein vorwärts zu bringen.<br />
Der Vorstand alleine kann aber nicht viel bewirken. Wir möchten ein Verein sein, der zusammensteht, eine gesunde Streitkultur lebt und aktive Mitglieder hat. Deshalb haben wir an allen Mitgliedern Freude, die mitzudenken und ihre Wünsche anmelden. Wir planen auch für nächstes Jahr mehrere Lunch-Reports mit Weiterbildung. Und wir werden wiederum 36 Artikel im Wochenblatt publizieren. Wenn Sie ein Thema haben, das Sie auf den Nägeln brennt, so teilen Sie es uns doch mit, so wie dies auch andere Mitglieder tun.<br />
Wir vom KMU Gewerbeverein wünschen Ihnen eine schöne Adventszeit, frohe Weihachten und einen guten Start ins 2011.</p>
<p>Juliana Nufer, Präsidentin<br />
Gewerbeverein KMU Laufental</p>
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		<title>Editorial</title>
		<link>http://www.kmu-laufental.ch/kmublog/20101125_editorial-56/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 06:26:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[«Hunde die bellen, beissen nicht.» Diese Redewendung hat sich vor dem Bezirksgericht Bremgarten im Fall Direct Inkasso gegen den Gewerbeverein KMU Laufental am 18. März 2010 bewahrheitet. Das Unternehmen, das für dubiose Anzeigenfirmen Gelder eintreibt, hat mit seiner Schadenersatzklage vor dem Kadi auf ganzer Linie verloren. Allerdings: Wenn das Gebell und das Zähne fletschen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>«Hunde die bellen, beissen nicht.» Diese Redewendung hat sich vor dem Bezirksgericht Bremgarten im Fall Direct Inkasso gegen den Gewerbeverein KMU Laufental am 18. März 2010 bewahrheitet. Das Unternehmen, das für dubiose Anzeigenfirmen Gelder eintreibt, hat mit seiner Schadenersatzklage vor dem Kadi auf ganzer Linie verloren.<br />
Allerdings: Wenn das Gebell und das Zähne fletschen von Direct Inkasso und anderen solcher aggressiv operierenden Firmen nur in einem Bruchteil der Fälle Früchte trägt, dürfte das Ziel bereits erreicht sein. Zwei «Dumme» pro Woche, die ohne Bedenken eine Rechnung von über 1000 Franken bezahlen, würden bereits genügen, um einen der fragwürdigen Kunden der Direct Inkasso gut zu ernähren. Nicht wenige Firmen scheuen sich vor Mahnungen, einer Betreibungsdrohung oder gar einem Rechtsstreit und zahlen die unliebsame Rechnung als eine Art «Lehrgeld». Aber: Ist der Fisch einmal an der Angel, wird die nächste Rechnung sicher nicht lange auf sich warten lassen. Bedenklich, dass hier wieder einmal mehr zu Lasten der kleinen und mittleren Unternehmen skrupellos Kasse gemacht wird.<br />
Immerhin kann man dieser ganzen leidigen Geschichte noch einen positiven Aspekt abgewinnen: Wir kleinen und mittleren Unternehmen geben nicht einfach nur klein bei und zahlen, sondern wehren uns erfolgreich. Mit rund 300 Reaktionen hat sich der KMU-Blog auf der Webseite von KMU Laufental zu einem äusserst lebhaften Portal entwickelt, auf dem Stimmung gegen dubiose Geschäftspraktiken gemacht wird und auch konstruktive Handlungsanweisungen nachzulesen sind.<br />
Hier wird also nicht nur gebellt, sondern auch gebissen. Dass die Direct Inkasso den beliebten Blog mundtot machen wollte, ist ein bemerkenswerter Erfolg für die Bestrebungen von KMU Laufental. Deshalb werden wir auch weiterhin beissen. </p>
<p>Martin Schindelholz<br />
Vizepräsident Gewerbeverein KMU Laufental</p>
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		<title>Editorial</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 05:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Frankreich gehen dieser Tage Zehntausende auf die Strasse. Von den Streiks gegen die Erhöhung des Rentenalters kann man halten, was man will. Klar ist hingegen, dass es bei uns genügen würde, wenn nur einer der kantonalen Verkehrsplaner mal in Laufen auf die Strasse gehen würde. Das unverständliche Schnellschuss-Projekt des Kantons einer neuen Birsbrücke in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Frankreich gehen dieser Tage Zehntausende auf die Strasse. Von den Streiks gegen die Erhöhung des Rentenalters kann man halten, was man will. Klar ist hingegen, dass es bei uns genügen würde, wenn nur einer der kantonalen Verkehrsplaner mal in Laufen auf die Strasse gehen würde.<br />
Das unverständliche Schnellschuss-Projekt des Kantons einer neuen Birsbrücke in Laufen sorgt nämlich für Kopfschütteln und viele offene Fragen. Wie zum Beispiel will uns der Kanton unter dem Titel «Verkehrsentlastung» erklären, dass die zur Altstadt gehörende Vorstadt neu mit 13000 Autos pro Tag belastet werden soll? Wie will er rechtfertigen, dass die Parzelle der abgebrochenen Villa an der Hohlgasse für dieses unüberlegte Projekt genutzt werden soll, statt für optimalen, da zentrumsnahen Wohnraum?<br />
Ich zweifle nicht daran, dass wir am Bahnhof Laufen ein Verkehrsproblem haben. Dazu gibt es aber bedeutend passablere Lösungen als die neue Birsbrücke. So gilt es nun, die Umfahrung Laufen–Zwingen mit noch mehr Energie voranzutreiben. Mit der neuen Verkehrsministerin Doris Leuthard haben wir eine neue Chance, die H18 im Bundesstrassennetz eintragen zu lassen. Dies hätte zur Folge, dass die Umfahrung komplett von Bundesgeldern finanziert wird. Für dieses Unterfangen engagiere ich mich im Komitee «JA zur Bundesstrasse». Bereits kurzfristig zu realisierende Varianten wären auch eine Unterführung beim Bahnhof mit einem direkten Zugang zur bestehenden Birsbrücke in die Baslerstrasse oder eine dezentralere Unterführung bei der Landi.<br />
Aber wie gesagt: um diese einleuchtenden Lösungsansätze verstehen zu können, müsste sich wohl zuerst mal jemand vom Liestaler Amt nach Laufen verirren.<br />
Ein weiteres Fragezeichen besteht im Übrigen auch beim Laufener Stadtrat, der unverständlicherweise auch das sture Liestaler Projekt unterstützt. </p>
<p>Walter Jermann<br />
e. Nationalrat, Präsident Verkehrsliga beider Basel</p>
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		<title>Editorial</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 06:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bald wird die Stadt Laufen das neue Schulhaus Serafin für 20 Millionen Franken bauen. Damit ist das Schulhaus das grösste Bauprojekt der Stadt. Und es stellt für die Laufentaler Gewerbler eine einmalige Gelegenheit dar. Denn wer wäre besser dafür prädestiniert, das Laufner Schulhaus zu bauen als das Laufentaler Gewerbe? Doch Sie wissen selbst, so einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bald wird die Stadt Laufen das neue Schulhaus Serafin für 20 Millionen Franken bauen. Damit ist das Schulhaus das grösste Bauprojekt der Stadt. Und es stellt für die Laufentaler Gewerbler eine einmalige Gelegenheit dar. Denn wer wäre besser dafür prädestiniert, das Laufner Schulhaus zu bauen als das Laufentaler Gewerbe? Doch Sie wissen selbst, so einfach ist es nicht, einen Auftrag zu erhalten. Auch hier gilt: Nur wer Bescheid weiss, ist zur rechten Zeit am rechten Ort und kann sich ins rechte Licht rücken.<br />
Doch das Schulhaus Serafin ist nicht das einzige Bauprojekt, das in nächster Zeit im Laufental ansteht. Wollen Sie die Nase vorn haben und als einer der ersten davon erfahren, so kommen Sie doch am 15. Oktober an den Behörden-Apéro. Der Gewerbeverein KMU Laufental bietet seinen Mitgliedern exklusiv die Gelegenheit, mit Vertreterinnen und Vertretern von Behörden und Politik ins Gespräch zu kommen. Sie haben die Gelegenheit, die Entscheidungsträger persönlich über Projekte im Laufental auszufragen. Und Sie haben die Gelegenheit, sich und die hochstehenden Dienstleistungen Ihrer Firma vorzustellen.<br />
Nun bin ich seit zwei Jahren im Vorstand des Gewerbevereins KMU Laufental für das Bauwesen zuständig. Dabei ist es mir ein besonderes Anliegen, dass die öffentliche Hand Verträge vermehrt an unsere Laufentaler KMUs vergeben kann. Denn ich bin davon überzeugt, dass damit nicht nur die Gemeinden und die Laufentaler Firmen, sondern auch die Bevölkerung gewinnen wird. Unsere lokalen Firmen haben sich nämlich damit einen Namen gemacht, dass sie nicht nur günstig sind, sondern auch langlebige Qualitätsarbeit liefern.<br />
Kommen Sie doch an den Behörden-Apéro, es würde mich sehr freuen, Sie persönlich kennen zu lernen und Ihre Anliegen und Fragen zu erfahren.</p>
<p>Giovanni D’Aversa<br />
Vorstand, Ressort Bau<br />
Gewerbeverein KMU Laufental</p>
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		<title>Editorial</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 06:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor: Ein topmotivierter Mitarbeiter fängt neu bei Ihnen an, Sie müssen ihm in den ersten drei bis sechs Monaten keinen Lohn zahlen und Sie erhalten erst noch eine schöne Geld-Prämie, wenn Sie den Mitarbeiter nach der Einarbeitungszeit fest anstellen. Sie denken, das gibt’s nicht? Oh doch, wenn Sie beim Programm «Initiative Berufliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor: Ein topmotivierter Mitarbeiter fängt neu bei Ihnen an, Sie müssen ihm in den ersten drei bis sechs Monaten keinen Lohn zahlen und Sie erhalten erst noch eine schöne Geld-Prämie, wenn Sie den Mitarbeiter nach der Einarbeitungszeit fest anstellen. Sie denken, das gibt’s nicht? Oh doch, wenn Sie beim Programm «Initiative Berufliche Reintegration» der Suva mitmachen!<br />
Sie wissen vielleicht schon, dass die Suva seit geraumer Zeit Verunfallte medizinisch, sozial und auch psychologisch begleiten lässt, damit sie möglichst wieder im bisherigen Betrieb weiterarbeiten können. Nun gibt es leider immer wieder Fälle, wo es im bisherigen Betrieb keine Einsatzmöglichkeiten mehr hat. Meist springt dann die Invalidenversicherung für eine Umschulung ein. Falls dies nicht möglich ist, leistet nun die Suva Hilfe. Vor drei Jahren wurde im Raum Bern ein Pilotprojekt gestartet. Dies zeigte so viel Erfolg, dass wir nun das Projekt «Initiative Berufliche Reintegration»<br />
in der ganzen Schweiz einführen.<br />
Im Laufental haben wir bereits einen Betrieb, der in der Probezeit einen verunfallten Menschen eingestellt hat. Bis jetzt ist alles gut gegangen und wir hoffen, dass daraus eine Festanstellung wird.<br />
Wenn Sie Interesse haben, bei dieser Initiative mitzumachen, so lesen Sie doch noch den Hauptartikel, wo Sie weiteres erfahren und vor allem: Kommen Sie doch am nächsten Lunch-Report des Gewerbevereins KMU Laufental vorbei. Dort werde ich Ihnen Näheres berichten und Ihnen alle Vorteile und Bedingungen erklären. Und falls Sie nicht Mitglied beim Gewerbeverein KMU Laufental sind und Interesse haben, so rufen Sie doch bei der Suva an. Wir freuen uns!</p>
<p>Markus Leuenberger<br />
Case-Manager<br />
Reintegrationskoordinator<br />
Suva Basel 061 278 46 00<br />
www.suva.ch</p>
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		<title>Editorial</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 07:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz herzliche Gratulation! Wir freuen uns, dass auch diesen Sommer so viele Jugendliche der Region ihre Lehre erfolgreich abgeschlossen haben. Das wollen wir dieses Jahr mit allen frischgebackenen Berufsfrauen und Berufsmännern aus dem Laufental und dem Schwarzbubenland feiern. Wir möchten den Jugendlichen zeigen, wie sehr wir ihre Leistung schätzen. Und wir freuen uns auch darüber, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz herzliche Gratulation! Wir freuen uns, dass auch diesen Sommer so viele Jugendliche der Region ihre Lehre erfolgreich abgeschlossen haben. Das wollen wir dieses Jahr mit allen frischgebackenen Berufsfrauen und Berufsmännern aus dem Laufental und dem Schwarzbubenland feiern. Wir möchten den Jugendlichen zeigen, wie sehr wir ihre Leistung schätzen. Und wir freuen uns auch darüber, dass uns so viele Jugendliche das Vertrauen schenken und bei unseren regionalen Betrieben ihren Beruf erlernen.<br />
All denjenigen, die ihre Lehre diesen Sommer abgeschlossen haben, möchte ich den Tipp mitgeben, im Beruf weitere Erfahrungen zu sammeln. Jetzt ist die ideale Zeit, um den Betrieb zu wechseln, denn sonst bleibt man vielleicht der ewige «Stift». Grad nach der Lehre kann man auch unkompliziert für eine Weile ins Ausland gehen. Nehmen Sie doch den Schwung und die Euphorie mit, um Neues zu wagen! Oder fangen Sie eine Weiterbildung an. Ich selber habe nach der Lehre ein paar Jahre als Automechaniker gearbeitet und dann Kaufmann gelernt, um ein eigenes Geschäft aufbauen zu können. Mit 25 konnte ich dann das grosse Projekt einer eigenen Firma in Angriff nehmen. Ich habe das grosse Glück, dass ich mein Hobby zum Beruf machen konnte. Diese Freude am Beruf möchte ich allen Lehrabgängern wünschen. Natürlich auch all den jungen Leuten, die bald ihre Lehre beginnen. Sie brauchen nun besonders viel Schwung und Energie, um die Lehre positiv zu beginnen. Denn die Umstellung von der Schule zur Lehre ist enorm. Statt Warten auf Instruktionen sind nun Eigeninitiative und positive Tatkraft gefragt. Genau das, was einen Beruf spannend macht, und was alle frischgebackenen Berufsleute auszeichnet. Und diese Entwicklung und Leistung der jungen Leute möchten wir zusammen mit ihnen und ihren Familien im Gratulationsfest feiern.</p>
<p>Thomas Disler<br />
Vorstandsmitglied Gewerbeverein KMU Laufental, Ressort Berufsbildung<br />
Inhaber Auto Zwingen AG</p>
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		<title>Editorial</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 04:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der KMUler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das vergangene Jahr war für die Wirtschaft des Kantons Basel-Landschaft besser als erwartet, und für das laufende Jahr herrscht vorsichtiger Optimismus. Die Umfragen und die Prognosen bestätigen, was wir in unseren täglichen Kontakten mit den Unternehmen in unserer Region erfahren. Gut die Hälfte der Unternehmen beurteilen das vergangene Geschäftsjahr als gut bis sehr gut. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das vergangene Jahr war für die Wirtschaft des Kantons Basel-Landschaft besser als erwartet, und für das laufende Jahr herrscht vorsichtiger Optimismus. Die Umfragen und die Prognosen bestätigen, was wir in unseren täglichen Kontakten mit den Unternehmen in unserer Region erfahren. Gut die Hälfte der Unternehmen beurteilen das vergangene Geschäftsjahr als gut bis sehr gut. Und über 80% erwarten, dass das laufende Jahr gleich gut oder besser wird als 2009. Eines steht also fest: Die KMU in unserer Region sind auch für wirtschaftlich schwierige Zeiten sehr gut gerüstet.</p>
<p>Das Laufental musste nach zwei Jahren mit Steigerungen der Warenexporte 2009 einen leichten Rückschlag hinnehmen. Dennoch hielt sich der Bezirk Laufen im Vergleich zu anderen Schweizer Regionen relativ stabil. Gar einen deutlichen Zuwachs verzeichnete die Maschinen- und Elektroindustrie. Im laufenden Jahr dürften alle wichtigen Branchen im Laufental wieder leicht an Dynamik gewinnen. Nach einem Rückgang von 0,3% in 2009 wird das gesamtwirtschaftliche reale Wachstum der Laufentaler Wirtschaft 2010 mit 0,9% zwar noch bescheiden, aber immerhin positiv ausfallen.</p>
<p>Dass sich die Wirtschaft im Laufental vergleichsweise gut behauptet hat, stellt den Führungskräften ein hervorragendes Zeugnis aus. Sie haben ihre Hausaufgaben gemacht. Unsere Aufgabe als partnerschaftliche Bank ist es dabei, ihnen beim Meistern der schwierigen Aufgaben auf Augenhöhe zur Seite zu stehen. Für uns ist es erfreulich, dass sich die Wirtschaft des Laufentals in einer guten Verfassung befindet. Denn natürlich profitieren auch wir von diesem guten Umfeld, und ebenso natürlich leisten wir im Rahmen unserer Möglichkeiten unseren Beitrag dazu, dass sich die Laufentaler Wirtschaft weiter positiv entwickelt.</p>
<p>Fredi Mendelin<br />
Leiter Marktgebiet Laufen der Basellandschaftlichen Kantonalbank</p>
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